Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Lengede/Vechelde/Wendeburg Grabsch folgt auf Werner: Neuer Fachbereichsleiter im Rathaus
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Grabsch folgt auf Werner: Neuer Fachbereichsleiter im Rathaus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:00 27.09.2014
Mit dem bevorstehenden Ende der Amtszeit von Bürgermeister Marotz dreht sich im Vechelder Rathaus das Personalkarussell: Michael Grabsch ersetzt Ralf Werner als Fachbereichsleiter II, der am 1. November sein Amt als neuer Bürgermeister der Gemeinde Vechelde antritt.

Diese Entscheidung wurde am Donnerstagabend einstimmig in einer nichtöffentlichen Ratssitzung getroffen, wie Hartmut Marotz, Bürgermeister der Gemeinde Vechelde (SPD), auf PAZ-Anfrage mitteilte.

Insgesamt zehn Bewerber hatten sich um die ausgeschriebene Stelle beworben. Vier von ihnen durften sich dem Verwaltungsausschuss vorstellen. Im Einvernehmen, auch mit dem designierten Bürgermeister Ralf Werner (SPD), sei die Wahl auf Michael Grabsch gefallen.

„Er wurde in Ilsede ausgebildet, hat Erfahrung im Liegenschaftsmanagement und in Sachen Planung durch den Planungsverband Ilseder Hütte“, so Marotz. Mit Stellenantritt hat Grabsch viel zu tun, denn laut Marotz gilt es „viele Grundstücksverträge in den Baugebieten abzuwickeln“.

Gleichzeitig will der Vechelder Verwaltungschef in Einvernehmen mit seinem Nachfolger Werner Britta Schwartz-Landeck (parteilos) als allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters vorschlagen. Die Gemeindeoberrätin und Diplom-Verwaltungswirtin (46) leitet den Fachbereich I im Rathaus, wo sie für Organisations- und Personalangelegenheiten, Feuerwehr und Zivilschutz, Finanzwirtschaft, Ordnungsangelegenheiten sowie Standesamt, Jugend, Kultur und Soziales zuständig ist. Sie könnte dann in der Ratssitzung am 23. Oktober auf acht Jahre vom Rat gewählt werden.

Marotz blickt aber auch schon weiter voraus: „Ich könnte mir gut vorstellen, dass Frau Schwartz-Landeck Nachfolgerin von Herrn Werner wird“, verrät er auf Nachfrage. „Aber ich kann die politische Entscheidung natürlich nicht vorweg nehmen.“

mir