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Giftig: Riesenbärenklau muss weichen

Lengede Giftig: Riesenbärenklau muss weichen

Bis zu vier Meter kann der Riesenbärenklau groß werden. Er wird deshalb zuweilen auch Herkules-Staude genannt. Seit einigen Jahren tauchen diese Pflanzen verstärkt an den Lengeder Teichen auf.

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Der Riesenbärenklau kann bis zu vier Meter hoch werden.

Quelle: PAZ

Lengede. Da alle Teile der Pflanzen giftige Stoffe enthalten, die in Verbindung mit Sonnenlicht allergische Hautreaktionen hervorrufen können, müssen die Pflanzen beseitigt werden. Das geht am besten, wenn sie noch jung sind. Das Land fördert die Mäharbeiten an den Lengeder Teichen nun mit 5000 Euro.

Herbizide verhindern Nachwachsen

„Wir mähen die Pflanzen unmittelbar vor der Blüte“, erklärt Landkreis-Sprecher Henrik Kühn. Um wirklich sicher zu gehen, dass der Riesenbärenklau nicht wieder wächst, werden dann Herbizide eingesetzt. Kühn sagt: „Es ist durchaus möglich, dass wir den Vorgang noch einmal wiederholen müssen, um den Bestand nachhaltig zu bekämpfen.“

Mit diesem Verfahren habe die untere Naturschutzbehörde bereits gute Erfahrungen gemacht. Das Geld stammt aus dem Topf für Pflege und Entwicklung der Umwelt. Insgesamt schüttet die Landesregierung 1,3 Millionen Euro aus.

pif

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