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Gemeinde Lengede erweitert das Gebäude der Firma Achat5

Broistedt Gemeinde Lengede erweitert das Gebäude der Firma Achat5

Broistedt. „Es fehlt uns an allen Ecken“, klagt der Geschäftsführer der Broistedter Firma Achat5, Jürgen Schaffhausen. Die gemeindeeigene Betriebsstätte an der Marie-Curie-Straße 3c platzt aus allen Nähten. Aus diesem Grund rückten jetzt Baufahrzeuge an, um mit der Erweiterung des Bürotrakts auf dem Firmengelände zu starten.

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Mit dem symbolischen Spatenstich durch Broistedts Ortsbürgermeister Ulrich Jablonka (links), Bürgermeisterin Maren Wegener und Achat5-Geschäftsführer Jürgen Schaffhausen wurde der Erweiterungsbau gefeiert.

Quelle: ag

„Unser Plan ist, in der Wachstumsphase weitere Arbeitsplätze hier in Lengede anbieten zu können“, erklärte kaufmännischer Geschäftsführer Thomas Czarnecki. 22 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen derzeit.

Beim offiziellen ersten Spatenstich mit den Vertretern der Gemeinde erinnerte sich Jürgen Schaffhausen an die Anfänge zurück. Bereits 1997 zog der Geschäftsführer mit dem Vorgänger-Unternehmen in die gemeindeeigene Werkhalle. Seit 2002 produziert das Lengeder Unternehmen nun unter dem Namen Achat5 und hat sich als System- und Lösungsanbieter für Leiterplatten-Handhabungsgeräte bundes- und europaweit etabliert.

„Um mehr Platz zu schaffen soll sich die Bürofläche von derzeit 150 auf 300 Quadratmeter verdoppeln“, sagte Architekt Frank Guder. Im Frühjahr soll die Werkhalle von 500 auf 1000 Quadratmeter erweitert werden.

Den Baustart ließen sich auch Bürgermeisterin Maren Wegener (SPD) und ihr Vertreter Cord Helmke nicht entgehen, denn die Gemeinde Lengede ist der Bauherr.

Wie schon beim vorhandenen Objekt vermietet die Kommune die neuen Bauten an Achat5. Rund 800 000 Euro investiert die Gemeinde in die Erweiterung des Sozialtraktes und der Produktionshalle. Die Kosten für den Bau würden durch die Mieteinnahmen refinanziert.

„Es gab immer ein gutes Miteinander von Gemeinde und Unternehmen“, lobte Helmke die bisherige Zusammenarbeit mit der Broistedter Firma. „Wir freuen uns, wenn sich die Betriebe erweitern und den Standort Lengede nicht verlassen wollen. Das stärkt die Gemeinde, gerade bei Unternehmen, die international tätig sind“, ergänzte Wegener.

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