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Erste Mauern stehen im Neubaugebiet

Meerdorf Erste Mauern stehen im Neubaugebiet

Nach langer Planung ist es nun so weit: Im Baugebiet an der Duttenstedter Straße wurden die ersten Grundsteine gelegt und Mauern gezogen. Sehr zur Freude von Meerdorfs Ortsbürgermeister Bernd Antonius (CDU). „Ich habe ein warmes Gefühl im Bauch, wenn ich sehe, dass es hier endlich los geht“, sagte er.

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Von links: Maxi und Stephan Engel, Jochen Hansmann und Bernd Antonius.

Quelle: Antje Ehlers

Meerdorf. Diese Freude teilen Maxi und Stephan Engel, die gerade dabei sind, gemeinsam mit Vater Jochen Hansmann die Grundmauern ihres künftigen Einfamilienhauses zu errichten. „Es fühlt sich noch so unwirklich an. Ich kann kaum glauben, dass wir jetzt wirklich unser Haus bauen“, muss sie sich noch an das Bauherren-Gefühl gewöhnen. Bis zum Winter wollen sie den Bau von außen abschließen. Das Dach soll dann gedeckt und Fenster eingebaut sein. Dann könne es mit den Arbeiten im Inneren weitergehen.

In unmittelbarer Nachbarschaft des jungen Paares haben die Bauarbeiten ebenfalls begonnen, erste Mauern stehen. Andere Bauherren warten bereits auf den Baubeginn. Nur noch vier Grundstücke sind in dem Baugebiet frei.

„Meerdorf lohnt sich“, erzählte Antonius und macht ein bisschen Werbung für seinen Ort. „Wir haben hier noch eine Grundschule, eine Kinderkrippe und einen Kindergarten im Ort. Über Familien mit Kindern oder Kinderwunsch würden wir uns natürlich sehr freuen und haben ein gutes Angebot. Die Autobahn ist in wenigen Augenblicken zu erreichen, ohne einen weiteren Ort durchfahren zu müssen.“ Und Hansmann ergänzt, dass auch das bereits vorhandene schnelle Internet für Meerdorf spricht. Seine Tochter Maxi fügte noch hinzu, dass das Dorf auch eine sehr gute und aktive Dorfgemeinschaft zu bieten habe, was Antonius und sein Vorgänger Hansmann bestätigten.

„Mit einem Preis von 85 bis 115 Euro pro Quadratmeter liegen wir deutlich unter den Baulandpreisen in Bortfeld und Wendeburg. Wir würden uns freuen, möglichst schnell die restlichen Bauplätze auch noch veräußern zu können“, betonte Antonius. Die bisherigen Anlieger würden sich ebenfalls freuen. Sollten 75 Prozent der Grundstücke verkauft sein, wird eine Straße gebaut.

Von Antje Ehlers

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