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Lengede/Vechelde/Wendeburg Debatte über Sporthalle
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Debatte über Sporthalle
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23:05 16.02.2014
Wendeburgs Bürgermeister Gerd Albrecht bezog vor den Bortfeldern zu verschiedenen Themen Stellung. Quelle: ISABELL MASSEL
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Nach einer Begrüßung durch Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes, bei der er sich über 60 Teilnehmer freuen durfte, widmete er sich dem Geschehen in Bortfeld im vergangen Jahr und gab einen Ausblick auf 2014. Er sprach seinen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer aus, vor allem an die Freiwillige Feuerwehr, die in Magdeburg gegen das Hochwasser kämpfte.

2013 wurden verschiedene Jubiläen gefeiert, unter anderem ein 100-jähriger Geburtstag einer Bortfelderin. Schnell widmete sich Brandes Themen, die das laufende Jahr betreffen, wie bauliche Maßnahmen in der Marina Bortfeld und die dritte Bauphase am Bauernhausmuseum, die nun begonnen hat.

Direkt nach ihm sprach Wendeburgs Bürgermeister Gerd Albrecht und griff einige Themen auf. Er begann mit ein paar Worten zum Haushalt der Gemeinde, der mit einem Fehlbetrag von 600 000 Euro negativ auffällt. „Das ist keine unproblematische Situation“, so Albrecht. Der Grund für die ausschweifende Einführung folgte sofort: Die Sanierung der Sporthalle in Bortfeld, die seit mehr als zehn Jahren die Meinung spaltet. Er bezeichnete den Entschluss zur Sanierung als „ein vernünftiges Ergebnis, an dem jetzt nicht mehr kritisiert werden darf“. Die Mehrkosten durch einen Neubau könne sich die Gemeinde nicht leisten. „Keine Privatperson würde von einer Bank einen Kredit genehmigt bekommen - mit einer finanziellen Situation wie der unsrigen“, schloss Albrecht.

Zum Schluss widmete er sich der Fusionsdebatte. Dabei sprach er von „Fusionitis“ und sagte, dass eine Fusion von Hildesheim und Peine nicht sinnvoll wäre: „Es ist kein Bezug vorhanden.“ Auch das VW-Logistikzentrum in Harvesse sprach Albrecht an. Er sei froh über den Entschluss von VW, mit dem Bau zu beginnen. Langfristig bringe es einen Einwohnerzuwachs sowie Gewerbesteuern für den angeschlagenen Haushalt. Nach seinem Beitrag entwickelte sich eine hitzige Debatte, die aber sachlich zu Ende gebracht werden konnte.

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Harvesse. Es waren persönliche Worte, die den Harvesser Ortsvorsteher Heiko Jacke sichtlich mitnahmen: Bewegt sprach er bei der Bürgerversammlung im Dorfgemeinschaftshaus in Harvesse von Beleidigungen, Beschimpfungen und Anfeindungen, die er im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der umstrittenen Ansiedlung des Logistik-Optimierungszentrums (LOZ) von Volkswagen in Harvesse erlebt habe: „Ich hätte das nie für möglich gehalten.“

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Vechelde. Eine Gestalt mit einem weißen Schleier wankt über die Bühne, doch wo das Gesicht sein sollte, ist nur schwarze Leere: „Das sieht voll gruselig aus“, sagt Elin. Die Zehnjährige aus Sophiental probt mit fünf anderen Schülerinnen im Julius-Spiegelberg-Gymnasium (JSG) Vechelde unter der Leitung von Lehrerin Kristina Marotz für ein selbst ausgedachtes Schwarzlicht-Theaterstück.

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Lengede. „Pflege im Alter“: Mit diesem Thema und einer Referentin des ASB Peine, eröffnet die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Lengede am Freitag, 21. Februar, das diesjährige Bildungsprogramm.

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