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Busverkehr von Wendeburg nach Braunschweig soll verbessert werden

Forderung des verkehrspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion Busverkehr von Wendeburg nach Braunschweig soll verbessert werden

Im Verkehrsausschuss des Regionalverbands Großraum Braunschweig am kommenden Mittwoch soll über eine Verdichtung des Fahrtangebots zwischen Wendeburg und Braunschweig beraten werden. Die RegioBus-Linie 560 soll künftig zur Hauptverkehrszeit an Werktagen zwischen 5.30 und 9 Uhr sowie 14.30 und 18.30 Uhr alle 30 Minuten fahren.

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Symbolbild: Zwischen Wendeburg und Braunschweig sollen künftig mehr Busse fahren.
 

Quelle: dpa

Wendeburg.  Dies würde bedeuten, dass täglich am Morgen drei zusätzliche Fahrten ab Wendeburg (bisher erst ab Bortfeld) und nachmittags vier zusätzliche Busse ab Braunschweig fahren. Auch am Wochenende würden die Verbindungen ausgeweitet, „denn am Samstag verlängere sich der Stundentakt bis 22 Uhr mit vier zusätzlichen Fahrten“, teilt Michael Kramer, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Großraum Braunschweig, mit. Möglich werden soll die Erweiterung des Fahrtangebots durch Mittelzuweisungen von Bund und Land für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

„Wir bemühen uns laufend, den ÖPNV immer attraktiver zu gestalten“, versichert Kramer. „Ich freue mich besonders für unsere jungen Leute – für Studenten soll ein landesweites Semesterticket entwickelt werden. Dies würde auch Studierenden im Kreis Peine zugute kommen, denn viele Abiturienten besuchen Hochschulen in ganz Niedersachsen. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Studierenden nach Mobilität werden dabei angemessener berücksichtigt.“ Das landesweite Semesterticket soll zum Wintersemester 2018/19 angeboten werden.

An gut frequentierten Haltestellen ist die Einführung einer sprachbasierten Vorlesefunktion der Fahrpläne für Sehbehinderte geplant. Der Regionalverband will außerdem das Busangebot in verkehrsschwachen Zeiten in den Abendstunden sowie am Wochenende verstärken, auch im Ausbildungsverkehr soll es verbesserte Rabatte geben.

Für die meisten Angebote gelte aber die Meldung der Peiner Kommunen beim Regionalverband, um dort über die Antragsformalitäten und Förderfristen informiert zu werden. Stadt und Gemeinden müssten frühzeitig selbst aktiv werden, fordert Kramer.
 

Von Dennis Nobbe

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