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Bortfelder feierten auf ihrem Weihnachtsmarkt

34 Stände luden ein Bortfelder feierten auf ihrem Weihnachtsmarkt

Vom Weihnachtsmann höchstpersönlich begrüßt wurden zahlreiche Besucher beim 23. Weihnachtsmarkt am vergangenen Wochenende in Bortfeld. Er überreichte kleine Tüten mit von ihm selbst gebackenen Keksen. Auf dem Platz vor Kirche und Bauernhausmuseum waren 34 Stände mit verschiedenen deutschen und internationalen kulinarischen Köstlichkeiten zu einem kleinen Dorf aufgebaut.

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Zahlreiche Besucher kamen auf den geschmückten Platz vor der Kirche und genossen das gesellige Beisammensein mit ihren Freunden und Nachbarn.

Quelle: Antje Ehlers

Bortfeld. Viele Gruppen und Vereine sowie auch Schulen boten Kunsthandwerkliches oder Genüsse aus der Küche an und luden zum Einkauf von Mitbringseln oder Geschenken ein. Das kalte, aber sonnige Wetter trug sein Übriges zum Gelingen der adventlichen Veranstaltung bei.

Eine lange, aber geduldige Stange wartete vor dem Puffer-Stand von Harald Hetterscheidt. Dieser ist neben Bernd Feuge einer der beiden Organisatoren des Marktes und zum 18. Mal dabei. „Ich bin schon früh aufgestanden und habe seit 4 Uhr morgens 110 Kilo Puffer-Teig hergestellt. In den letzten Jahren waren es insgesamt 3,9 Tonnen Teig, die frisch vor Ort zu Puffern verarbeitet wurden“, berichtete Feuge nicht ohne Stolz. Und weiter: „Die Resonanz von den Besuchern ist gut, und das freut mich besonders. Schließlich haben wir in diesem Jahr erstmalig eine Bühne aufgebaut, um neben dem Markt ein zusätzliches und abwechslungsreiches Programm bieten und den Markt so attraktiver gestalten zu können.“

Eine besonders weite Anreise nach Bortfeld hatten Veronika Döll und ihr Mann aus Creuzfeldt bei Eisenach. „Unsere Enkelin gestaltet mit dem Singkreis und ihrer Kindergartengruppe das Bühnenprogramm. Dies haben wir zum Anlass genommen, mal wieder nach Bortfeld zu kommen“, berichtete sie, während die Enkelin aufgeregt auf ihren Auftritt wartete.

Im Jahr 1994 fand der Markt erstmalig statt, da sich einige Bortfelder überlegt hatten, den idyllischen Platz vor der Kirche zu nutzen. Im Laufe der Jahre ist der Weihnachtsmarkt gewachsen und mittlerweile ein fester Bestandteil im Kulturkalender der Geselligkeit liebenden Dorfgemeinschaft geworden.

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