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Baas lobt Gemeindenfür den Krippenausbau

Lengede Baas lobt Gemeindenfür den Krippenausbau

Ab 1. August 2013 haben die Erziehungsberechtigten einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für ihre Kinder nach dem ersten Geburtstag. Die Gemeinden im Peiner Land liegen landesweit schon jetzt auf einem Spitzenplatz in Sachen Kinderbetreuung.

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Hans-Hermann Baas

Quelle: Archiv

Lengede. "Darauf haben sich die Gemeinden im Landkreis Peine rechtzeitig eingestellt und in neue Einrichtungen investiert sowie weitere Finanzmittel in den Haushalten 2012 bereitgestellt", sagt der Vorsitzende des Peiner Kreisverbandes im Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund, Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas. Für die 1842 Krippenkinder der ersten drei Lebensjahre gebe es schon heute 513 Plätze in den Kindertagesstätten - 65 Plätze kommen bis zum 1. August dazu.

"Damit erreichen wir in den Gemeinden in diesem Jahr schon 31,3 Prozent und nehmen beim Landesvergleich in Niedersachsen damit einen Spitzenplatz ein", unterstreicht Baas.

Für die Folgekosten der Kita-Betreuung fordert der Städte- und Gemeindebund abermals eine höhere finanzielle Beteiligung des Landes "Kindertagesstätten sind wichtige Bildungseinrichtungen. Hier werden entscheidende Grundlagen der Sozialkompetenz und des Lernens gelegt", betont Baas. "Da Bildung grundsätzlich Ländersache ist, sollte die Landesregierung auch ausreichende Mittel für alle Altersstufen bereitstellen. Eine höhere Kofinanzierung der Personalkosten durch das Land, wie bei Schulen üblich, wäre ein vielversprechendes Modell.

Eine Absage erteilt Baas der vor allem von der CSU vorangetriebenen Einführung eines sogenannten Betreuungsgeldes für Eltern, die für ihr Kleinkind keinen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen. "Ich bin da ganz beim Arbeitgeberpräsident Hundt", sagt Lengedes Bürgermeister. "Der sieht im Betreuungsgeld einen falschen Weg und plädiert dafür, das Geld besser über die Kommunen in den Ausbau der Kinderbetreuung zu stecken."

mu

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