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Lengede/Vechelde/Wendeburg Arbeiten des Wasserverband gehen dem Ende zu
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Arbeiten des Wasserverband gehen dem Ende zu
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15:00 25.11.2017
Die Bauarbeiten in Lengede an der Broistedter Straße befinden sich auf der Zielgeraden. Quelle: Waaserverband Peine
Lengede

„Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, die Erneu­erung der Trinkwasserleitung und damit die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt in Lengede wie geplant zum Jahresende abschließen zu können“, berichtet Hans-Hermann Baas, Verbandsvorsteher des Wasserverbands Peine. Er machte sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt.

In der 49. Kalenderwoche wird die Ampelanlage auf Höhe Gärtlingsweg in Betrieb genommen, danach kann der letzte Leitungsstrang eingezogen werden. Mit der Ampel solle vor allem dem Busverkehr die Durchgängigkeit erleichtert werden.

Man liege bei den Leitungsarbeiten im Zeitplan, erläuterte Michael Wittemann, Technischer Leiter des Verbands. „Von den 200 Metern des dritten Bauabschnitts, der Anfang November begonnen wurde, sind bereits 125 Meter Leitung sicher in der Erde.“ Die ausstehenden 75 Meter würden ab der 49. Kalenderwoche folgen. Derzeit werden noch fünf Hausanschlüsse an den bereits verlegten neuen Trassenverlauf angepasst. „Die vier letzten Hausanschlüsse sind in dem noch ausstehenden Baubereich und werden dann umgeschlossen, wenn das Rohr Anfang Dezember eingebaut wird.“

Erst wenn die Hausanschlüsse, die im Seitenbereich liegen, hergestellt sind, kann die entsprechende Beschilderung und die Ampelanlage wieder abgebaut werden. „Die Sicherheit aller Verkehrsbeteiligter wie auch der Arbeiter im Straßenraum muss hier weiterhin oberste Priorität haben“, erinnert Baas. „Dafür haben unsere Einwohner bislang immer Verständnis gehabt, das werden sie sicherlich auch auf der Zieletappe weiter zeigen“, wünscht sich der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Lengede.

Aktuell werde auch mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Zufahrt zur Volksbank gearbeitet, Anfang kommender Woche soll sie erfolgen, so die Planer. Diese war einge­schränkt, weil ein sogenanntes Schieberkreuz eingebaut wurde. „Diese Schieberkreuze dienen der Durchflussregulierung. Sie sind wichtige Armaturen für die Versorgungs­sicherheit. Allerdings braucht ihr Einbau Zeit und Platz, deshalb musste der Baubereich frei gehalten werden“, sagt Wittemann.

Die Wetterlage der letzten Wochen hatte den Zeitplan um einige Tage verzögert.

Von Bernd Dukiewitz

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