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Wasserturm: Das Ende der Sanierung ist in Sicht

Lahstedt Wasserturm: Das Ende der Sanierung ist in Sicht

Groß Lafferde. Ein Ende der Turmsanierung ist in Sicht: Ende kommender Woche könnte das denkmalgeschützte Groß Lafferder Wahrzeichen enthüllt werden.

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Der Lafferder Wasserturm: Die Hebebühne ist schon abmontiert, das Gerüst bleibt aber noch ein paar Tage.

Quelle: im

„Die Arbeiten sind jetzt soweit fertig“, sagt Carsten Hille von der Lahstedter Gemeindeverwaltung. Er hat die Sanierungsarbeiten, die im Oktober 2011 begannen, für die Gemeinde geleitet. „In der vergangenen Woche haben wir den Blitzschutz und Dachrinnen angebracht, die eigentlichen Sanierungsarbeiten sind aber abgeschlossen“, so Hille.

Dennoch müsste das Wahrzeichen weiter eingerüstet bleiben – „weil die Fugen feucht gehalten werden müssen“, so der Verwaltungsmann. Hinter der Gerüstleinwand werden sie regelmäßig gewässert. Hille erklärt: „Wenn die Fugen zu schnell trocknen, können sie schnell porös und brüchig werden.“ Auf der Zielgraden wolle man nichts mehr verkehrt machen und die nachhaltige Sanierung sichern – deshalb müssen sich die Bürger noch ein paar Tage gedulden.

Hille selbst habe die neuen Steine vom Gerüst aus schon begutachtet, ist aber selbst gespannt auf den Moment der „Enthüllung“: „Aus einiger Entfernung bietet sich ja dann doch ein anderes Gesamtbild als aus der unmittelbaren Nähe.“ Zwar habe man sich in der Farbauswahl der neuen Steine stark an den vorhandenen roten Exemplaren orientiert. Er gehe davon aus, dass die neuen Steine und Fugen – ausgetauscht wurden etwa 80 Prozent – zunächst optisch von den alten zu unterscheiden sind – „einfach weil sie neu sind. Das wird sich im Laufe der Jahre aber angleichen“, ist er sich sicher.

Kurz vor Abschluss der Sanierung traut sich Hille ein erstes Resümee zu: „Die Arbeiten am denkmalgeschützten Bauwerk liefen grundsätzlich reibungslos, nur der späte Frost hat die Sanierung etwas verzögert – manchmal hat uns dass schon etwas zur Verzweiflung getrieben“, sagt er schmunzelnd.

Ein finanzielles Resümee will er aber noch nicht wagen: „Die komplette Abrechnung machen wir erst nach dem Abschluss aller Arbeiten.“

sip

  • Geplant waren Kosten von etwa 150000 Euro, ein Großteil wurde über Spenden finanziert.
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