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Vom Schulkind zum Rettungsschlumpf

Lahstedt Vom Schulkind zum Rettungsschlumpf

Oberg. Ersthelfer in einer Notsituation zu sein - in diese schwierige Lage können auch Kinder unerwartet geraten, zumal sich die meisten Unfälle im Haus ereignen. Aus diesem Grund kam Heike Kauper vom ASB Peine samt Rettungswagen an einem Vormittag in die AWO-Kindertagesstätte Oberg zu 22 künftigen Schulkindern.

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Kita Oberg: Heike Kaupert (r.) legt Lenya einen Armverband an.

Quelle: kn

Vorsichtig führte Kauper die Kinder in das Thema „Umgang mit Verletzungen und Wundversorgung“ ein, bevor es kindgerecht in die Praxis ging. In Zweier-Gruppen lernten die Kinder, sich tatsächlich gegenseitig zu verarzten. Es wurde verbunden, gepflastert und bandagiert. Die teilnehmende Erzieherin Gabriela Brötzmann stellte sich dabei tapfer als Versuchsopfer für eine Kopfverletzung und wurde von den neuen Ersthelfern gekonnt bandagiert.

Ebenso wurden stabile Seitenlage, Verhalten am Unfallort und Notrufnummern besprochen und die Kinder waren wissbegierig und mit viel Spaß dabei.

Den Abschluss bildete nach Besichtigung des Rettungswagens mit Notfallkoffer das Verteilen der „Rettungsschlumpf-Urkunde“ an jedes Kind. „Trotzdem hoffen wir, weiterhin ‚nur‘ mit Pflastern den Kita-Alltag meistern zu können“, sagt Kita-Leiterin Franziska Temme.

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PAZ Fotoaktion

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