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Trend: Umweltschonende Energien

Gadenstedt Trend: Umweltschonende Energien

„Der Wettergott bewacht unsere Veranstaltung“, freute sich Friedhelm Holey von der AG Lahstedter Wirtschaft. Pünktlich zum Start der 11. Haus- und Gartenausstellung in Gadenstedt schien die Sonne.

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Für den guten Zweck: Die Aussteller hatten die Tombola mit attraktiven Preisen bestückt.

Quelle: Ralf Büchler

Gadenstedt. An zwei Tagen gab es Tipps, Ideen und Angebote rund ums Renovieren, Dekorieren und Verschönern der eigenen vier Wände oder des Gartens. Zum ersten Mal fand die Ausstellung nicht auf dem Platz vor dem Möbelhaus „tejo Wohnwelten“ statt, sondern auf dem Gelände südlich des Geschäftes.

Auf gut 6000 Quadratmetern präsentierten sich 80 Aussteller aus der näheren Umgebung und ganz Norddeutschland. Ob Fenster, Türen oder Zäune – die Besucher fanden immer die richtigen Ansprechpartner, um sich über Sanierung oder Renovierung zu informieren. Für die Jüngsten gab es ein Karussell für Zeitvertreib und ein riesiges Gartentrampolin am Stand von Swen Schreiber. Der Spielmannszug Oberg und die Ilseder Majoretten sorgten an den Nachmittagen für Unterhaltung.

Bei Dachdecker Karsten Könnecker wurde weithin sichtbar gearbeitet. Mitarbeiter Oliver Kurzinski bearbeitete Naturschiefer mit gezielten Schlägen, so dass ein Herz entstand. Auch das aktuelle Geschehen in Japan hatte Einfluss auf die Nachfrage. Anbieter von regenerativen Heiz- und Solaranlagen waren gefragte Gesprächspartner.

„Der Trend geht zu umweltschonenden Technologien“, meint Mikle Kelm vom Meisterbetrieb Kelm. Irgendwann sei es möglich, dass sich jeder Haushalt selbst mit Energie versorge.

Auf rund 600 Quadratmetern waren Zelte aufgebaut. Im größten befand sich die Tombola mit von den Ausstellern gestifteten Preisen. Die Einnahmen werden einem wohltätigen Zweck gespendet. Viele der Besucher hofften auf einen der Hauptpreise im Wert von 4000 Euro, zu denen ein Fahrrad und eine Stereoanlage gehörten. Auch Ingrid und Peter Jost denen Holey selbst ein Los verkaufte.

Gespannt löste das Ehepaar ihren Gewinnzettel ein und erhielt unter Gelächter der Umstehenden – einen Lollipop.

fl

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