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Sicherheitstraining in der Kita: Oberger und Münstedter „Schulis“ ausgezeichnet

Lahstedt Sicherheitstraining in der Kita: Oberger und Münstedter „Schulis“ ausgezeichnet

Oberg. Selbstverteidigung für die Jüngsten: Die künftigen Schulkinder der AWO-Kindertagesstätte Oberg haben nach fünf Nachmittagen beziehungsweise zehn Schulstunden erfolgreich das sogenannte „STOP-Sicherheitstraining“ absolviert. Ausgezeichnet wurden sie mit einer Urkunde. Eingeladen waren auch die künftigen Schulkinder aus Münstedt.

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Die künftigen Schulkinder mit ihren Auszeichnungen.

Der Kursleiter des anbietenden Injoy-Fitness-Centers in Lengede, Stefan Cavelmann, erarbeitete mit den fast 20 Kindern unter anderem, was gute und was schlechte Geheimnisse sind, wer eigentlich fremd ist und welche unterschiedlichen Gefahren es zum Beispiel auf dem Weg zur Schule gibt.

Weitere Themen waren das Erlernen von einfachen und wirkungsvollen Selbstverteidigungstechniken, wie man rechtzeitig Gefahren wahrnimmt, sich davor schützen und notfalls mit Selbstverteidigungstechniken behaupten kann. Mit Sprüchen, wie „Ich kann euch nicht hören!“, animierte der Kursleiter die Kinder zu lautem und deutlichem Sprechen und auch Schreien, damit sie in Notsituationen auf sich aufmerksam machen können. In Partner- und Rollenspielen wurde auch die Körperkoordination geschult. Bei allen Regelverstößen waren übrigens fünf Liegestütze fällig, was die Kinder bereitwillig akzeptierten und ehrgeizig mitmachten.

Angepasst an den Schulstunden-Takt gab es natürlich auch kleinere Hausaufgaben, mittels derer die „Schulis“ dann lernten, wo und wie sie Hilfe holen können und was im Notfall auch zu sagen ist. Am Schlagpolster durften körperliche Verteidigungstechniken trainiert werden - und alle Kinder machten diszipliniert mit. „Natürlich haben Kinder gegen Erwachsene keine Chance, aber es stärkt das Selbstvertrauen ungemein und erregt im Notfall Aufmerksamkeit“, so der Kursleiter.

Abschließend blieb der Einrichtungsleiterin der AWO-Kita Oberg Franziska Temme nur zu sagen, „dass dieses Angebot in Absprache mit den Eltern gern auch wieder den nächsten Schulis angeboten wird“.

sip

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