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"Saitenwind" feierte kleines Jubiläum

Lahstedt "Saitenwind" feierte kleines Jubiläum

Gadenstedt. Bereits zum zehnten Mal trat das Duo „Saitenwind“, bestehend aus Bernd Foitzik und Wolfgang Sonnenberg mit ihren Gitarren, am Wochenende in der Alten Stellmacherei auf.

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Gewannen auch dieses Mal wieder neue Fans hinzu: „Saitenwind“ bei ihrem zehnten Stellmacherei-Auftritt.

Quelle: im

„Das Jubiläum feiern wir nachher noch mit einer Flasche Sekt“, freute sich Jutta Reuting von der Alten Stellmacherei. Es sei nach zweieinhalb Jahren Pause mal wieder Zeit geworden, Gadenstedt zu besuchen, denn das Duo hat im Ort und Umgebung schon eine große Fangemeinde. „Wir hätten auch noch mehr Karten verkaufen können, aber das wäre dann doch ein arges Platzproblem geworden“, so Reuting. Schon so mussten zusätzlich Stühle rangeschafft werden, um den vielen Besuchern einen gemütlichen Platz zu bieten. Zu Beginn des Abends spielten die beiden Musiker, wie immer, ein Instrumentalstück. „Harley Davidson“ heißt die Eigenkomposition und bei genauem Lauschen, versprachen die beiden, könne man das Blubbern des Motorrads hören. Einen kleinen Hänger im Song überspielte Sonnenberg mit dem Kommentar: „Da war der Gang raus.“ Und auch so überzeugte das Duo mit seiner locker-lustigen Art, die die jahrelangen Fans schon kannten.

Und dass ihnen Musik machen Spaß macht, brauchten Foitzik und Sonnenberg nicht erwähnen. Sichtlich genossen sie es, auf der Bühne zu stehen.

Besonders die Lieder des Musikers Heinz Rudolf Kunze gefallen „Saitenwind“. „Für mich ist er einer der besten Texter überhaupt“, erklärt Foitzik. Bei Kunzes Liedern wie „Leg nicht auf“ oder „Immer für dich da“ zeigte das Duo viel Gefühl und ein ruhiges Gitarrenspiel. Freunde der leisen Musik kamen dabei voll auf ihre Kosten und konnten sich den Abend entspannt zurücklehnen. Bei einem von Bernd Foitzik geschriebenen „Protestsong“ über das Atomkraft-Drama von Fukushima konnten die Zuschauer den Refrain mit anstimmen, wodurch die Wirkung eines kleinen Chores entstand.

Mit viel Gefühl und einem ausgezeichneten Gitarrenspiel sowie Gesang konnten „Saitenwind“ auch dieses Jahr wieder einige Fans dazugewinnen.

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