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Lahstedt SPD Oberg: Ehrungen für Manfred Tinius und Werner Plate
Kreis Peine Lahstedt SPD Oberg: Ehrungen für Manfred Tinius und Werner Plate
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23:20 18.02.2014
Das Foto zeigt (von links): Manfred Tinius, Werner Plate, Matthias Möhle und Jürgen Rissel.
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Zunächst blickte der Vorsitzende und Ortsbürgermeister Jürgen Rissel jedoch auf die vergangenen Monate zurück. „Die Mitglieder der Ortsabteilung Oberg waren auch im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv. Alle Veranstaltungen wurden gut besucht und nicht nur durch Oberger Bürger angenommen“, erklärte Rissel. Im politischen Bereich des Abends standen die Themen der Dorferneuerung, Eigenentschuldung und eine mögliche Fusion mit dem Ilseder Nachbarn im Vordergrund.

Der Peiner SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle ließ es sich dann nicht nehmen, die Ehrungen zusammen mit Rissel persönlich vorzunehmen. Ausgezeichnet wurden Manfred Tinius und Werner Plate für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft und ihre besonderen Verdienste.

Rissel würdigte seinen Parteifreund Tinius als „Vater des ökologischen Bauens“. Ebenso maßgeblich sei Tinius an der Gestaltung der Schullandschaft beteiligt. „2011 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Ortsrat aus. Er verabschiedete sich jedoch nicht in den politischen Ruhestand - fortan galten seine Aktivitäten um so mehr der Arbeit im Gemeinderat und natürlich dem Bereich des Abwassers“, sagte Rissel.

Werner Plate war seit 1981 Ratsmitglied und lange Jahre Vorsitzender der SPD Oberg. Zudem war er von 1984 bis 2006 Ortsbürgermeister von Oberg. „Die jährlichen Braunkohlwanderungen, die Tagesausflüge und auch das SPD-Grillen haben sich unter seiner Führung als fester Bestandteil des Oberger-Kulturlebens etabliert“, sagte Rissel. Viele Projekte in Oberg seien mit dem Namen Werner Plate verbunden: die Gas- und Kabelfernseherschließung, die Einrichtung eines Jugendraumes, Ansiedlung von Ärzten, eines Supermarktes oder auch die Ausgestaltung der 850-Jahr-Feier des Ortes. „Unser besonderer Dank gilt beiden SPD-Kämpfern für ihren selbstlosen Einsatz für Partei, Ort und Gemeinde wohl wissend, dass dieses besondere Engagement dieser beiden nur mit den jeweils zugehörenden, unterstützenden Ehefrauen möglich war und ist - somit Dank auch an beide Rosemaries“, sagte Rissel zum Abschluss.

mu

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