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Lahstedt Rissel las aus Erstlingswerk vor
Kreis Peine Lahstedt Rissel las aus Erstlingswerk vor
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06:16 05.08.2012
„Im Zeichen von Licht und Schatten“: Die Publikumsplätze in der Buchhandlung Quindel waren ausverkauft. Quelle: cb
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Es geht auf den 700 Seiten, an denen Rissel je nach Inspirationsintensität tags wie nachts über zwei Jahre schrieb, um das, was derzeit Fans des dunklen Blutsauger-Genres lieben: Um Kämpfe unverschämt gut aussehender Vampire untereinander, umeinander und miteinander. Dazwischen und dabei: Die Ich-Erzählerin, auserwählt von Raffael, dem Anführer der Lichtkrieger, der einen erbitterten Kampf gegen Oberbösewicht Dexter, Chef der Schattenkrieger, führt.

Mit ausgewählten Textstellen fesselte Rissel nicht nur ihre Zuhörerinnen, sondern auch ihren Ehemann Jürgen Rissel - Ortsbürgermeister von Oberg - der es sich nicht nehmen ließ, seiner Heike von den Zuschauerplätzen aus den Rücken zu stärken.

Ob Mord auf der fahlen Waldlichtung, Liebe, Küsse, Intrigen und Leidenschaft: Die Zuhörerinnen waren beglückt und stellten, ermuntert von Moderatorin und Buchhändlerin Stefanie Quindel viele Fragen über Entstehung, Ideensammlung und Umsetzung des Erstlingswerk der Debüt-Autorin.

Die Verfasserin beantwortete gerne und ausführlich jede Frage, hielt bei der Lesung zum Leidwesen der Atem anhaltenden Zuhörerinnen an den spannendsten Stellen inne und schwenkte in andere Kapitel über.

Wer Gefallen gefunden hat an Rissels düsterer Fantasie kann sich freuen: Die Autorin schreibt bereits an Seite 60 des Fortsetzungsromans - und eine zweite Lesung bei Quindel ist bereits in Planung.

rd

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