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"Nein" zu Verkehrsberuhigungs-Projekten

Groß Lafferde "Nein" zu Verkehrsberuhigungs-Projekten

Groß Lafferde. Einen Prüfauftrag für einige Verkehrsberuhigungs-Projekte auf der vielbefahrenen Bundesstraße1 hatte der Ortsrat vor kurzem der Lahstedter Verwaltung erteilt. Während der Sitzung am Dienstagabend wurden nun die Ergebnisse bekanntgegeben - und die schmeckten den Mitgliedern des Gremiums so gar nicht.

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Der Groß Lafferder Ortsrat wünscht sich eine solche Querungshilfe am Ortseingang.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

„Wir sind schon ein wenig enttäuscht, dass unsere Ideen größtenteils abgewiesen wurden“, sagt der Groß Lafferder Ortsbürgermeister Rainer Röcken (CDU). Sechs Vorschläge für Verkehrsberuhigungs-Projekte hatte der Ortsrat gemacht - nur die Einrichtung einer Verschwenkung mit Querungshilfe am Ortseingang aus Richtung Hildesheim kommend wurde als realisierbar erachtet. „Allerdings müsste die Gemeinde wohl sämtliche Kosten alleine tragen“, erläutert der Ortsbürgermeister - für die verschuldete Kommune kaum machbar.

Eine angedachte Versetzung der Ortseingangsschilder in Groß Lafferde wurde abgelehnt. Kategorisch am Ortseingang aus Richtung Braunschweig kommend - bei den Eingängen aus Ilsede und Klein Lafferde kommend gebe es eventuell noch Handlungsspielraum. Hier sei das letzte Wort noch nicht gesprochen, hieß es aus der Verwaltung.

Ortsbürgermeister Röcken möchte sich mit dem Ergebnis des Prüfauftrages nicht einfach so abfinden „Wir wollen uns als Ortsrat weiter für eine sicherere B1 einsetzen“, unterstreicht der Christdemokrat.

Gute Nachrichten gab es während der Sitzung in Sachen Sanierung des Groß Lafferder Wasserturms. Noch in dieser Woche soll die Endverfugung abgeschlossen werden. Danach wird es noch Arbeiten am Dach und am Blitzschutz geben. Die wahrscheinlich 150000 Euro teuren Arbeiten hatten im Oktober vergangenen Jahres begonnen und sollten ursprünglich sechs Wochen dauern. Nach einer Ortsbegehung hatte man jedoch beschlossen mehr Fugen auszutauschen, der harte Winter hatte die Arbeiten weiter verzögert.

Die Sanierung des Groß Lafferder Wahrzeichens war nötig geworden, weil durch die undichte Nordwest-Wand Feuchtigkeit ins Innere des Turms eingedrungen war.

mu

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