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Kindergartengebühren: „Kosten explodieren“

Lahstedt Kindergartengebühren: „Kosten explodieren“

Das Thema Kindergartengebühren verschob der Jugend-, Sozial- und Sportausschuss der Gemeinde Lahstedt zwar auf die nächste Sitzung, doch so viel ist jetzt schon klar: „Die Kosten explodieren“, sagte Heike Kautz von der Gemeindeverwaltung.

Lahstedt-Gadenstedt. Die Kindergartengebühren seien nach dem Einkommen der Eltern gestaffelt. Da in der Gemeinde derzeit mehr einkommensschwache Familien als sonst ihre Kinder betreuen lassen, stiegen die Kosten für die Gemeinde: Sie muss die finanzielle Schieflage ausgleichen. Wie hoch diese Kosten genau sind, soll in der nächsten Sitzung des Ausschusses am 25. Mai besprochen werden.

Diese soll im zweiten Obergeschoss der Groß Lafferder Grundschule stattfinden, das unter dem Einsatz des Jugendförderverein Atze und dem Heimat- und Kulturverein Groß Lafferde für die freizeitliche sowie schulische Nutzung ausgebaut wurde.

Atze hat bei dem Ausschuss einen Zuschuss in Höhe von 1000 Euro für die Ausstattung des Jugendraumes beantragt: Von dem Geld sollen Tische und Stühle gekauft werden. Die Ausschussmitglieder kündigten ihre Zustimmung bereits an, wollen das Geld aber erst nach der Ortsbegehung zusagen.

Die Anträge für den Bau der neuen Kinderkrippe in Gadenstedt wurden fristgerecht bei der Landesschulbehörde eingereicht, gab Kautz im Ausschuss bekannt. Das Gebäude soll auf dem Kirchengelände, dort wo derzeit das Ehrenmal steht, aufgebaut werden.

Noch nicht endgültig geklärt ist, ob die Krippe achsensymmetrisch zum Kindergartengebäude aufgestellt wird. Der kirchliche Denkmalschutz, dessen Zustimmung es bedarf, habe sich noch nicht geäußert, erklärte Kautz. Der Ortsrat Gadenstedt, Kirchenvorstand und der zuständige Architekt favorisieren diese achsensymmetrische Stellung, da das Tageslicht eine Stunde länger ausgenutzt wird.

sip

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