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Lahstedt Großes Interesse am Konzert von Elisabeth Cutler
Kreis Peine Lahstedt Großes Interesse am Konzert von Elisabeth Cutler
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22:33 11.05.2014
Rund 70 Musikfreunde waren zum Konzert von Elisabeth Cutler und Mats Hedberg in die Alte Stellmacherei in Gadenstedt gekommen. Quelle: jb

Musik kann Menschen emotional bewegen und dafür sorgen, dass Menschen aus aller Welt mit den unterschiedlichsten Lebenssituationen zueinander finden und die Klänge von Instrumenten und Stimmen teilen und genießen können.

Das geschah am vergangenen Freitagabend in der alten Stellmacherei in Gadenstedt. Dort präsentierte das musikalische Duo den rund 70 Gästen ihr neues Solo-Album „Slow Release“.

Die in Rom lebende Künstlerin, die ihre musikalischen Wurzeln unter anderem bei Nora Jones und Ani DiFranco geschlagen hat, überzeugte vor allem durch ihre von Gefühl und Wärme geprägten Stimmfarbe und ihr bodenständiges Auftreten. „Ich freue mich immer wieder darauf, wenn ich meine Songs in Deutschland vorstellen darf, denn die deutsche Musikkultur ist sehr variabel und vereinigt eine Menge unterschiedlicher Arten von Musik“, erklärt Cutler gegenüber der PAZ.

Auch in ihren Musikstücken legt Cutler sehr viel Wert auf die Variabilität, was sie bei dem Auftritt anhand ihrer von Blues und Jazz geprägten Songs deutlich unter Beweis stellte. Die Musikerin, die all ihre Songs selbst komponiert, gestaltet ihre Werke mit einer gekonnt inszenierten Mischung aus Identifikation, Intimität und Ehrlichkeit, was bei den Gästen zu jeder Zeit des Konzertes auf einen großen Zuspruch stieß. Begleitet wird Elisabeth Cutler seit zwei Jahren von dem schwedischen Gitarristen Mats Hedberg, der unter anderem bereits CD Aufnahmen mit Billy Cobham getätigt hat.

„Es ist schön zu sehen, wie groß das Interesse an diesen Musikern ist“, freute sich die Veranstalterin Jutta Reuting erfreut und ein wenig überrascht. Das große Interesse führt Jutta Reuting auf die Werbekampagnen sowie auf das Interview von Elisabeth Cutler bei Radio Okerwelle im Vorfeld der Veranstaltung zurück.

Nach dem Konzert hatten die Zuhörer dann die Möglichkeit, neben ein paar Autogrammen auch die neuesten CDs der beiden Künstler zu erwerben. Gleichzeitig bot sich außerdem die Möglichkeit zum Austausch mit den beiden englischsprachigen Musikern oder für ein Erinnerungsfoto zu machen.

jb