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Ilsede Zisterne wurde im Baugebiet Ilsede eingebaut
Kreis Peine Ilsede Zisterne wurde im Baugebiet Ilsede eingebaut
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20:00 30.10.2018
Mit viel Gefühl erfolgt der Einbau des 20 Tonnen schweren Einzelteils. Quelle: Antje Ehlers
Groß Ilsede

Mit dem Einbau einer Löschwasserzisterne im Baugebiet Ilsede Nord sind die Vorbereitungen für den vorgesehenen Baubeginn im kommenden Frühjahr ein großes Stück näher gekommen. Der Behälter aus Stahlbeton setzt sich aus zwei Einzelteilen zusammen, die am Dienstagmorgen in die Erdgrube eingesetzt und für das Befüllen mit Wasser vorbereitet wurden.

Mehrere Versuche waren nötig, um die jeweils etwa 20 Tonnen schweren Bauteile mit einem Spezialkran passgenau aneinanderzufügen. Um die Zisterne wurde abschließend noch ein Betonring gegossen, der Leerraum wird wieder mit Erde angefüllt werden.

Ab Donnerstag kann die Zisterne befüllt werden

„Dann wird noch ein Rohr als Überlauf eingefügt. Ab Donnerstag kann dann mit dem Befüllen mit Wasser begonnen werden. Insgesamt fasst die Zisterne 100 Kubikmeter Wasser, die dann für das Neubaugebiet, aber auch die übrige Umgebung als Löschwasser bereithalten soll“, berichtet Bauleiter Peter Poetsch von der Gemeinde Ilsede. Er erklärt auch , dass der Platz über der Zisterne für den neuen Spielplatz im Baugebiet vorgesehen sei. Mit Ausnahme der Stutzen zur Entnahme und Befüllen werde dann später nicht mehr erkennbar sein, was sich unter der Erde verberge.

Peter Poetsch und Uwe Rau von der Gemeinde Ilsede begleiten den Einbau der Zisterne. Quelle: Antje Ehlers

Auch auf dem übrigen Gelände schreiten die Vorbereitungen für das Baugebiet voran. „Mit den Kanalarbeiten sind wir bereits fertig. Jetzt folgen noch Aushübe für Elektro- und Gasanschlüsse. Wir sind voll im Zeitplan“, erzählt Poetsch weiter.

Mit dabei war auch der Ortsbrandmeister von Groß Ilsede, Uwe Rau, der ebenfalls bei der Gemeinde Ilsede beschäftigt ist. Ihm obliegt es, die Zisterne mit Wasser zu befüllen und später in seiner Funktion für die Feuerwehr auch entsprechend zu pflegen. „Aber natürlich hoffen wir, dass wir sie nicht zur Löschwasserentnahme benötigen“, so Rau.

Die Arbeiten im Baugebiet Ilsede Nord gehen voran. Quelle: Antje Ehlers

Den Abschluss des Baugebietes zur Bundesstraße 444 soll ein Damm als Lärm- und Sichtschutz bilden. Hierfür hätten die Arbeiten bereits begonnen, durch den Regen sei ein Befahren zur Zeit aber nicht möglich, um ein Abrutschen der Erdmassen zu verhindern, so Poetsch weiter.

Im Dezember soll das Baugebiet fertig sein

Insgesamt sei die Gemeinde jedoch zuversichtlich, das Baugebiet noch im Dezember fertigzustellen. Dann können ab dem Frühjahr die ersten Häuser errichtet werden.

Von Antje Ehlers

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