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Wirtschaftsförderer Gnädig will Leerstände beseitigen

Groß Ilsede: Quartiersentwicklung ab März 2017 Wirtschaftsförderer Gnädig will Leerstände beseitigen

Wirtschaft, Politik und Immobilien-Eigentümer möchte Ilsedes Wirtschaftsförderer Wolfram Gnädig künftig gerne zusammen an einen Tisch bringen. Er hat sich die Quartiersentwicklung, vor allem in Groß Ilsede, auf die Fahne geschrieben. Hilfe bekommt er dabei von der künftigen Praktikantin Joline Seiler.

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Wolfram Gnädig und Joline Seiler möchten die Leerstände in Groß Ilsede beseitigen.

Quelle: dn

Groß Ilsede. „Wir werden die Leerstände überprüfen und schauen, wie man das Potenzial in Groß Ilsede am besten nutzen kann“, erklärt Gnädig. Los geht das Projekt der Quartiersentwicklung im März - dann beginnt Joline Seiler (siehe Infokasten) ihr Praktikum bei der Gemeinde Ilsede und steht Gnädig zur Seite. Bereits jetzt hat sie vorab eine Datenbank mit Ilseder Unternehmen erstellt, um einen Überblick zu schaffen.

„Der erste Schritt wird eine Bestandsaufnahme sein: Was ließe sich wo machen?“, so der Wirtschaftsförderer. „Wir haben in Groß Ilsede keine Produktionsstätte mehr, die Entwicklung ist in Richtung Handel, Handwerk und Dienstleistungen gegangen. Das müssen wir dabei berücksichtigen“, fügt er hinzu.

Doch nicht nur im Bereich der Dienstleistungen möchte Gnädig im Rahmen der Quartiersentwicklung aktiv werden: Auch die „Gestaltung des Lebensumfeldes“ soll auf dem Plan stehen. „Das Ziel ist eine Leitbild-Entwicklung für den Kernbereich in Groß Ilsede, der auf die gesamte Gemeinde ausstrahlen soll“, so Gnädig. Er betont jedoch auch: „Wir in der Wirtschaftsförderung können lediglich Projekte initiieren und anschieben - abwickeln können wir sie nicht. Wir sind eine Art Moderatoren und Kommunikatoren. Deshalb müssen wir mit Politik und Immobilien-Eigentümern an einem Strang ziehen.“

Konkrete Ideen für das kommende Frühjahr sind schon einige vorhanden: So sollen nach Möglichkeit die Leerstände der Geschäfte in Groß Ilsede beseitigt und Firmen-Hinweisschilder im Ort aufgestellt werden. „Auch das wäre ein Mosaikstein bei der Quartiersentwicklung“, erklärt Gnädig.

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