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Vorfahrt für Bürgerwünsche

B-444 in Klein Ilsede Vorfahrt für Bürgerwünsche

Das hört sich gut an, befand der Ortsrat Klein Ilsede: Mit den Vorschlägen zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt der B 444 durch Klein Ilsede orientiert sich die Landesbehörde für Straßenbau stark an den Wünschen der Klein Ilseder Bevölkerung. Im Frühjahr hatten Klein Ilseder ihre Vorschläge unterbreitet, jetzt liegt der Gemeinde Ilsede und dem Ortsrat ein Konzept vor.

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Bald neu, schön und sicher? Die Bundesstraße 444 in Klein Ilsede.

Quelle: Ralf Büchler

Ilsede-Klein Ilsede. So soll etwa die Fußgängerampel am Kirchengemeindehaus entfallen und stattdessen eine Kreuzungsampel an der Ecke Kuhlenweg aufgestellt werden. Jahrelang hatten sich Autofahrer beschwert, die bei fließendem Verkehr nicht aus dem Kuhlenweg in die Bundesstraße einbiegen konnten.

An der nördlichen Ortseinfahrt, also von Peine kommend, soll eine Linksabbiegerspur zur Mehrzweckhalle mit einer 3,5 Meter breiten Verkehrsinsel gesichert werden. Deswegen entfallen jedoch vier Parkplätze vor den dortigen Reihenhäusern und zwei Bäume sollen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Am südlichen Ortseingang empfiehlt die Landesbehörde dagegen die neun Meter breite Fahrbahn auf sieben Meter zu reduzieren – eine Verkehrsinsel sei hier nicht vorgesehen.

Die nördliche Bushaltestelle Richtung Groß Ilsede soll an der bisherigen Stelle belassen werden, die Haltestelle Richtung Peine ist ebenfalls für den Fahrbahnrand geplant, die Busbucht soll entfallen. Auch an den zwei südlicheren Haltestellen sollen die Busse künftig auf der Fahrbahn halten, die Busbucht bei der St.-Urban-Kirche entfällt.

Fahrradfahrer werden an den Ortseingängen auf einem gemeinsamen Rad- und Gehweg in den Ort geleitet. In der Ortsmitte verengt sich die Ortsdurchfahrt, hier weichen die Fahrradfahrer auf einen markierten Weg auf der Fahrbahn aus.
Auf bis zu zwei Millionen Euro schätzt die Landesbehörde die Kosten – mindestens werden aber wohl eine Millionen Euro fällig. Den eigentlichen Straßenausbau zahlt dabei der Bund, die Kosten für den gemeinsamen Geh- und Radweg teilen sich Gemeinde und Bund. Den Gehwegbau muss die Gemeinde alleine zahlen.

Simon Polreich

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