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Ilsede Spielkreis kriegt das Kind geschaukelt
Kreis Peine Ilsede Spielkreis kriegt das Kind geschaukelt
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12:00 13.06.2009
Die Kinder freuen sich über die neue Schaukel – im Hintergrund sind die zahlreichen Helfer und Spender zu erkennen. Quelle: Tobias Mull
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Ilsede-Solschen. Und auch im Gesicht von Pastorin Irmtraud Schliephake spiegelten sich Freude und Zufriedenheit wieder. In einer kurzen Ansprache kurz vor der Enthüllung der Schaukel dankte sie den zahlreichen Helfern. Vor allem der Kirchenvorstand habe sich enorm engagiert – aber auch viele Solschener Bürger sowie Teo‘s Musikanten.

Ebenfalls mit im Spenderboot war die Deutsche Bank. Im Zuge des Programms zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements der Mitarbeiter übergaben Michael Pannwitz und die Solschenerin Stefanie Neumann einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Neumann ist als Mitglied im Kirchenvorstand ehrenamtlich aktiv und hatte den Anstoß für die Spende gegeben.

Dann enterten die Kinder das Spielgerät. Während für diese der Spaß an erster Stelle stand, unterstrich Pastorin Schliephake den sozialen Aspekt dieser besonderen Schaukel. „Ein paar kleinerere Kinder können in die Schaukel klettern und werden dann von den Älteren angeschoben“, erklärt Schliephake. „Außerdem kann die Schaukel wertvolle Dienste bei der motorischen Entwicklung der Kinder leisten.“

Kaum ist die Nestschaukel errichtet, hat die Pastorin schon ein neues „Sanierungsobjekt“ auf dem Außengelände im Blick. „Die Ritterburg muss erneuert werden“, sagt Schliephake. Das hölzerne Spielensemble ist wahrlich schon ein wenig in die Jahre gekommen – einiges wurde notdürftig repariert, an anderer Stelle schimmert das Holz schon moosgrün.

Die Pastorin ist optimistisch, dass auch bei diesem Projekt wieder alle Solschener an einem Strang ziehen. „Der Spielkreis ist schon ein Herzstück hier im Dorf“, unterstreicht Schliephake und fügt mit einem Schmunzeln an: „Wir kriegen das Kind schon irgendwie geschaukelt.“ Das klingt ein wenig wie ein Versprechen. Bei der Nestschaukel hat es ja schließlich auch geklappt.

Tobias Mull

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