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Platz 1: Die Hütte als Kreativitäts-Schmiede

Gymnasium Groß Ilsede Platz 1: Die Hütte als Kreativitäts-Schmiede

„Gegensätze im Dialog“: Schüler des Gymnasiums Groß Ilsede haben sich beim Kunst-Wettbewerb in Hannover ganz vorne platziert

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Die erfolgreichen Ilseder Schüler (von links): Rebecca Frobese, Sophie Köchling, Lara Thurau, Lisa Kuhmann (1. Preis), dahinter: Jeanette Jaworek (3. Preis).

Quelle: privat

Ilsede-Groß Ilsede. „Gegensätze im Dialog“ - zu diesem Thema hatten sich 204 Schüler aus der Region Hannover für den Kunstpreis des Kunstvereins Hannover beworben.

Mit dabei waren erstmals auch Schüler des 13. Jahrgangs aus dem Gymnasium Groß Ilsede, die sich trotz Abi-Prüfungsstress ganz vorne platzieren konnten. Der Wettbewerb für Schüler der Klassen 7 bis 9 sowie 11 bis 13 wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert.

Ein Widerspruch, der durch den Dialog im Bild zu einer Einheit wird - so die Vorgabe des Kunstvereins für Bilder, Plastiken und Filme - insgesamt 45 Werke wurden bei der Jury eingereicht. Darunter auch Fotografien aus Ilsede.
„Uns war das Thema auf den Leib geschneidert“, sagt Kunstlehrerin Ulrike Rixe, die das Ilseder Projekt betreute. Schon seit einiger Zeit befasst man sich an der Ilseder Schule künstlerisch mit dem Hüttengelände - der Mensch und das ehemalige Industriegegelände wurden dabei immer wieder in Szene gesetzt.

Mit einem Foto, auf dem der Kugelwasserturm auf dem Hüttengelände zu sehen ist, konnten die Schüler punkten: Das Hüttengelände-Bild „ohne Titel“ brachte Rebecca Frobese, Lisa Kuhmann, Lara Thurau, Sophie Köchling den ersten Platz in der Kategorie „Gestaltungsidee“ ein.

In derselben Kategorie überzeugte auch Jeanette Jaworek vom Gymnasium Groß Ilsede: Sie erreichte mit dem Bild „Bleiben oder gehen“ den dritten Platz im Wettbewerb.

Das Besondere an dem Wettbewerb war auch die „Schülerjury“, die die Preisträger der Siebt- bis Neuntklässler auswählt. Vom Gymnasium Groß Ilsede waren Julien Ziolkowski, der auch die Eröffnungsrede bei der Veranstaltung hielt, sowie Alida Amélie Warzecha, die bei der Raumgestaltung mitgeholfen hatte, in der Jury vertreten.

„Ich habe schon etwas mit dem Erfolg der Schüler gerechnet“, resümiert Lehrerin Rixe abschließend: „Die Inszenierungen der Bilder waren wirklich ungewöhnlich - nicht nur in der Farbzusammenstellung konnte man den "Gegensatz im Dialog" sehen.

Und außerdem: "Die Motive waren nicht nur aus fotografischer Sicht gut gemacht, sondern offen für Interpretation.“ Belohnt wurden die Schüler für ihre Kreativität mit einem dicken Katalog von Kunstverein und Jahreskarten - für jeden der Schülerinnen und Schüler eine.

sip

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