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Ortsdurchfahrt war vor einem Jahr noch Baustelle

Klein Ilsede Ortsdurchfahrt war vor einem Jahr noch Baustelle

Mehr als ein Jahr lang wurde die Ortsdurchfahrt von Klein Ilsede (B 444) saniert. Die im März 2016 begonnene Baumaßnahme sollte ursprünglich im Dezember desselben Jahres abgeschlossen sein, doch ein Bild von Matthias Krökel zeigt, wie die Straße vor rund einem Jahr noch aussah.

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Ein Blick auf den Ausbau der Ortsdurchfahrt Klein Ilsede Ende 2016. Zu sehen ist die Kreuzung B 444 / Ecke Heideweg.
 

Quelle: Matthias Krökel (privat)

Klein Ilsede.  Im Verlauf der Baumaßnahme sorgte die Vollsperrung bei Anliegern, Geschäftsleuten und Verkehrsteilnehmern für Probleme und Unmut. Wohnstraßen, wie beispielsweise die Berliner Straße, wurden verbotenerweise als Durchgangsstraße genutzt, um Umwege zu vermeiden. Anwohner zählten bis zu 400 Kraftfahrzeuge in einer Stunde.

Klein Ilseder Geschäfte waren teilweise vollständig vom Verkehr abgeschnitten, haderten mit fehlender Kundschaft und mussten die Öffnungszeiten und das Personal reduzieren. Zudem kam es im Busverkehr zu Verspätungen von ungefähr zehn Minuten.

Durch Verzögerungen wurde die Bauphase in die Länge gezogen. Während der Arbeiten war es immer wieder zu unvorhersehbaren Ereignissen gekommen. Das gilt für das Verlegen von Leitungen wie Abwasserrohren und anderen Ver- und Entsorgungsleitungen ebenso wie für den Straßenbau selbst. Hier war man unter anderem mit Schadstoffbelastungen im Aushubmaterial konfrontiert, das aufwendig entsorgt werden musste. Zusätzlich trug Frost dazu bei, dass der Straßenausbau auch Anfang 2017 noch nicht vollendet werden konnte. Erst Mitte April konnte die Vollsperrung, sehr zur Freude aller Anlieger und Verkehrsteilnehmer, aufgehoben werden

Von Annemieke Ehlers

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