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Oberger ließ Freunde nach Indonesien einfliegen

Junggesellenabschied Oberger ließ Freunde nach Indonesien einfliegen

Aus dem niedersächsischen Oberg auf die indonesische Insel Lombok: Stefan Schröder kehrte Deutschland im vergangenen Jahr den Rücken, um seine große Liebe zu heiraten. Nun hat er, um seinen Junggesellenabschied nachzufeiern, Freunde und Arbeitskollegen nach Indonesien einfliegen lassen.

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Alle Gäste vor Schröders Haus am ersten Abend in Sengiggi.
 

Quelle: privat

Oberg.  Für die große Party hatte sich Schröder etwas Besonderes einfallen lassen: Gefeiert wurde auf den Gili Inseln,vor Lombok und der bekannteren Schwester-Insel Bali im Indischen Ozean gelegen. Dort gibt es keine Straßen und keine motorisierten Fahrzeuge, dafür aber weiße Sandstrände, azurblaues Wasser und kleine Bars und Restaurants mit Live-Musik.

Für elf Oberger und Münstedter und weitere Arbeitskollegen und Freunde von Stefan Schröder aus ganz Deutschland ging es für ein Wochenende in dieses Paradies – ein einmaliges Erlebnis, wie Matthias Krökel berichtet, der Schröder noch aus gemeinsamen Musiker-Zeiten kennt.

„Die meisten haben den Junggesellenabschied mit einem Urlaub auf Bali oder Lombok verbunden“, erzählt der gebürtige Oberger, der inzwischen in Klein Ilsede lebt. „Wir haben die Flüge und die Unterkünfte bezahlt, die Party ging auf Stefans Kosten.“

Den Auftakt bildete ein Treffen auf der Insel Lombok, wo sich Schröder gemeinsam mit seiner Frau Maya seinen Lebensmittelpunkt eingerichtet hat. „Zuhause in seiner Wohnsiedlung hatte er Tische auf die Straße gestellt“, erzählt Krökel. Dort aß die Gesellschaft, bevor es in das Happy Café in Sengiggi ging, wo der erste Abend der dreitägigen Party bei Live-Musik gefeiert wurde.

Am nächsten Morgen – nach einem ausgiebigen Frühstück im Sheraton-Hotel – ging es mit einem eigens gecharterten Bus zum Bootsanleger, wo schon das Schnellboot zu den Gili Inseln wartete. Ziel war die größte der drei Gili Inseln, Gili Trawangan. „Dort hatte Stefan das Pandawa Ressort angemietet“, schildert Matthias Krökel. Nach einem Begrüßungscocktail bezogen die Partygäste ihre Suites, um bis zum Nachmittag zu schnorcheln oder zu relaxen.

Eine am weißen Sandstrand aufgebaute Tischreihe erwartete dann gegen Abend die Gäste. „Stefan hat eine Rede gehalten und seiner Frau nachträglich einen Ring überreicht“, so der 45-Jährige. Ein professionelles Team fotografierte und filmte alles – wobei auch eine Drohne zum Einsatz kam. Anschließend wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Der Sonntag startete dann mit einem kleinen Frühschoppen und einer weiteren Überraschung: Es ging zum Schnorcheln auf die kleinste der Gili Inseln, Gili Meno.

Erst zurück auf Lombok endete dann das Partywochenende mit einem gemeinsamen Abendessen direkt am Meer, einer Feier im Happy Café und begeisterten Gästen: „Es war der Hammer“, so Krökel. Jetzt ist geplant, sich noch einmal zu treffen, ein Kino in Peine anzumieten und sich Film und Fotos von dem außergewöhnlichen Junggesellenabschied anzugucken und – wie sollte es anders sein – noch einmal zusammen zu feiern.

Von Mirja Polreich

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