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Mit dem Groß Lafferder Chor auf Weltreise

Lieder aus aller Herren Länder Mit dem Groß Lafferder Chor auf Weltreise

Der Projektchor Groß Lafferde lud jetzt zum „Reisefieber“-Konzert in die heimische Bernwardkirche ein. Rund 50 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dagmar Klimke begeisterten mit nostalgischen, melancholischen sowie schwungvollen Liedern, arrangiert von Karsten Kerlitz aus Berlin.

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Der Projektchor Groß Lafferde zeigte sich vom „Reisefieber“ befallen.
 

Quelle: Foto: Celine Wolff

Groß Lafferde.  Der Projektchor Groß Lafferde lud jetzt zum „Reisefieber“-Konzert in die heimische Bernwardkirche ein. Rund 50 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dagmar Klimke begeisterten mit nostalgischen, melancholischen sowie schwungvollen Liedern, arrangiert von Karsten Kerlitz aus Berlin.

Das Thema des Abends basierte auf einer fiktiven Geschichte, die sich Frank Klimke ausgedacht hatte. „Im September besuchte uns Karsten Kerlitz im Rahmen eines Workshops. Er hat dem Chor den letzten Schliff gegeben, so was tut dem Chor gut“, freute sich Klimke.

Seit Januar wurde wöchentlich geprobt. Am Wochenende nahmen die Musiker die Konzertbesucher mit auf eine Weltreise und machten Halt in Brasilien, Irland, Amerika, Afrika und Japan – an einem Abend um die Welt und zurück. Durch den Abend führte Frank Klimke und erzählte seine fantasievolle Geschichte, welche speziell auf das Dorf bezogen war.

Afrikanische Klänge beim Lied „Shosholoza“ verzauberten die Kirche; auch Lieder wie „Molly Malone“ oder „Encantos dos Brasil“ nahmen die Zuschauer mit auf eine gedankliche Reise. Im Hintergrund der Bühne wurden passend zu den Liedern Bilder gezeigt.

„Ich finde das Konzert toll. Ich habe mir den Chor letztes Jahr bereits angehört. Besonders gut gefällt mir, dass der Chor einen so voluminösen Klang hat – und die Männerstimmen sehr gut besetzt sind“, lobte die 60-jährige Ursula Glandt aus Ölsburg.

Auch der Lafferder Michael Seiler (54) war begeistert: „Ich habe schon fast alle Konzerte miterlebt. Sie bieten mal andere Töne und sind immer eine Abwechslung zu den alltäglichen Hits.“ Die Chorleiterin zieht ebenfalls den Hut vor ihren Sängerinnen und Sängern: „Das war das schwierigste Programm, was wir je eingeübt haben. Wir sind an einigen Stellen an unsere Grenzen gegangen, aber wir haben es geschafft!“ Interessierte können jederzeit zu den Proben mittwochs ab 20.30 Uhr kommen. Genauere Informationen gibt es bei Dagmar Klimke unter der Telefonnummer: 05174/1508. Doch erstmal geht der Chor bis Januar in die wohlverdiente Pause.

Von Celine Wolff

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