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Ilsede Kugelwasserturm: Laser-Reinigung gestartet
Kreis Peine Ilsede Kugelwasserturm: Laser-Reinigung gestartet
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00:16 14.11.2013
Helm, Schutzbrille und Spezialfolie: Laser-Arbeiten am Wasserturm.
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Nicht ohne eine kleine Verzögerung begannen die Arbeiten gestern: Lange Staus auf der A2 hatten die Berliner Fachleute aufgehalten. Auch technische Anlaufschwierigkeiten verzögerten die ersten Laser-Arbeiten. Genug Zeit dürfte aber bleiben: Die nächsten zwei Wochen ist die Firma aus Berlin mit Laser und einem kleinen Kran am Wasserturm aktiv, bevor eine zweite Firma aus der Schweiz ebenfalls Lasertechnik am Turmgerüst testet.

Michael Grabsch, der für die Gemeinde Ilsede die Arbeiten betreut, begrüßte die Gäste aus Berlin gestern am Kugelwasserturm. Er erklärt das Verfahren, das im Fachjargon „Modellhafte Anwendung von Lasertechnik zur Endschichtung und Abreinigung korrodierter Flächen“ heißt: „Es werden zunächst einige Stellen oberflächlich von abblätternder Farbe befreit, bevor per Laser der Rost abgetragen werden soll.“ Dabei gehe es nicht um die Abtragung an allen rostigen Stellen - sondern eben nur an exemplarischen Knotenpunkten und Verstrebungen im Gerüst unterhalb der Kugel. „Man erhofft sich vor allem Erkenntnisse darüber, ob der Laser zur Reinigung von solchen Industriebauwerken eingesetzt werden kann.“

Für Passanten werden meist einige Arbeiter - in Schutzanzügen und mit Helm ausgestattet - zu sehen sein. Kleinere Flächen im Wasserturmgerüst werden auch mit einer speziellen Folie abgehängt, um die Laserstrahlen aufzuhalten. Diese seien, so hieß es gestern bei den Arbeiten, gefährlich für das menschliche Auge. Vor dem Laserstrahlen warnt ein Schild unterm Wasserturm. Ein anderes Schild weist auf die Arbeiten, auf die beteiligten Firmen sowie auf die Förderer hin.

sip

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