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Kathrin Hotowetz las für Gäste des Rittergutes

Oberg Kathrin Hotowetz las für Gäste des Rittergutes

Jetzt trafen sich viele Gäste aus dem Peiner Land auf dem Rittergut Oberg, um an einer Führung durch das Schloss, sowie den angrenzenden Park teilzunehmen und an einer Lesung teilzunehmen. Selbst Teilnehmern aus dem Harz war der Weg nicht zu weit, um die Autorin Kathrin Hotowetz auf diesem wunderschönen Anwesen hautnah zu erleben.

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Kathrin Hotowetz las gruselige Geschichten aus ihrer Buchreihe „Im Schatten der Hexen“ auf der Burg Oberg,
 

Quelle: privat

Oberg.  Doch zuvor begleitete Horst-Karl Guenther-Luebbers eine Stunde lang die interessierten Besucher über das Gut und in das im Tudorstil erbaute Schloss. Dieses wurde im 17. Jahrhundert auf den Grundmauern der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Wasserburg erbaut. Die alten Wassergräben umgeben noch heute das ehrwürdige Bauwerk.

Wo einst der Adel ein und aus ging, können sich heute Gäste in mehreren geschmackvoll ausgestatteten Zimmern eine Auszeit nehmen. Nach dem Rundgang erwartete die Gäste in einem Nebengebäude ein üppiges Kuchenbuffet, und der große Kamin spendete eine wohlige Wärme.

Anschließend führte der Weg in das noch im Originalzustand erhaltene Kellergewölbe, in dem ein Glas Sekt gereicht wurde. „Genau der richtige Rahmen für gruselige Geschichten“, berichtet Siegfried Skarupke vom Förderverein der Burg.

Neben dem lodernden Kamin nahm dann die Autorin aus Halberstadt in einem urigen Ledersessel Platz und erzählte einige Anekdoten um ihre mittelalterliche „Geistmühle“, in der es tatsächlich noch spuken soll.

Die Geschichte der alten Wassermühle hat sie zu den bereits fünf erschienenen Büchern aus der Serie „Im Schatten der Hexen“ inspiriert. Aus ihnen las sie den gespannten Zuhörern einige Seiten vor.

Untermalt vom Knistern und Knacken des Holzfeuers entführte die Autorin in die Tiefen der Harzwälder zu Köhlern, Klöstern und mystischen Plätzen. Zu Hexen, die sich alle 333 Jahre einen Zutritt in die Wälder verschaffen, und von vielen Menschen, die plötzlich wie vom Erdboden verschwinden, und der spannenden Arbeit der Ermittler, die aus dem Ost- und dem Westharz stammen. Hotowetz und Guenther-Luebbers ernteten zum Abschluss Applaus von allen Teilnehmern.
 

Von Bernd Dukewietz

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