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Ilsede Große Freude über neues Baugebiet in Adenstedt
Kreis Peine Ilsede Große Freude über neues Baugebiet in Adenstedt
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11:50 21.02.2018
Adenstedts Ortsbürgermeister Jürgen Schoke vor dem künftigen Baugebiet.  Quelle: Thomas Freiberg
Adenstedt

 „Adenstedt boomt“, sagt Ortsbürgermeister Jürgen Schoke (IGA), der häufig Anrufe von Bauwilligen und Wohnungssuchenden erhält. „Wir haben hier eine tolle Gemeinschaft und wer hier aufgewachsen ist, will hier bleiben und hier bauen.“

Für die Bauwilligen gibt es nun Anlass zur Freude: Mit dem Grundstückstausch zwischen Gemeinde und Landbesitzern steht dem Baugebiet am Amselweg nichts mehr im Wege. „Ich bin den Landbesitzern dankbar, dass wir den Tausch so hinbekommen haben“, sagt der Ortsbürgermeister. Frühestens im kommenden Jahr soll mit der Erschließung begonnen werden.

Mit dem 4,7 Hektar großen neuen Baugebiet keimt auch neue Hoffnung im Ort auf, dass die Grundschule erhalten bleiben könnte. Hintergrund: Bereits seit geraumer Zeit wird über einen etwaigen Grundschulneubau mit zentraler Lage in der Gemeinde Ilsede diskutiert, der die alten Grundschulstandorte in den Alt-Lahstedter Ortschaften Adenstedt, Gadenstedt und Groß Lafferde ersetzen könnte.

Doch Otto-Heinz Fründt, Bürgermeister der Gemeinde Ilsede (SPD), wiegelt ab: „Ich sehe keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Baugebiet in Adenstedt und der Erhaltung der Schule.“ Beides seien separate Vorgänge; bei dem neuen Schulentwicklungskonzept gehe es vielmehr um pädagogische Inhalte.

Straßenbeleuchtung ist ein schwieriges Thema

Unmut herrscht in Adenstedt beim Thema Straßenbeleuchtung. Nach dem sogenannten „Oberger Modell“ werden 75 Prozent der Straßenbeleuchtung ab 23 Uhr abgeschaltet. „Unsere Lampen sind aber schon auf energiesparende LEDs umgestellt“, sagt Ortsbürgermeister Schoke. In Alt-Ilsede, wo es noch Quecksilber- und Natriumdampf-Leuchten gebe, brenne hingegen die ganze Nacht das Licht. „Das stimmt so nicht“, entgegnet Bürgermeister Fründt. Auch dort werde jede zweite Lampe von 24 bis 5 Uhr abgeschaltet. Die unterschiedlichen Regelungen stammten noch aus Zeiten vor der Fusion.

Es sei jedoch Ziel, alle Straßenlaternen im Gemeindegebiet auf LED umzustellen. Im ersten Schritt sollen noch im Februar mehr als 200 Lampen in Alt-Ilsede umgerüstet werden. Ob die Nachtabschaltung dann generell aufgehoben wird, müsse politisch diskutiert werden. Denn auch wenn die LED-Umrüstung Energie einspare, würde ein dauerhaftes Brennen der nächtlichen Beleuchtung Mehrkosten verursachen.

Von Mirja Polreich

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