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Geschäfte sollen ab Ende Juli wieder gut zu erreichen sein

Adenstedt Geschäfte sollen ab Ende Juli wieder gut zu erreichen sein

Seit März des vergangenen Jahres ist die Ortsdurchfahrt in Adenstedt für den Durchgangsverkehr gesperrt, was mit erheblichen Behinderungen und Einbußen für die Geschäftsleute und Gewerbetreibenden verbunden ist. Einen aktuellen Sachstandbericht gibt jetzt Jörg Roffmann, stellvertretender Bürgermeister von Adenstedt.

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Die Ortsdurchfahrt in Adenstedt ist seit mehr als einem Jahr für Durchgangsverkehr gesperrt.
 

Quelle: privat

Adenstedt.  Nachdem im Oktober 2016 der erste Bauabschnitt vom südlichen Ortseingang (Zufahrt aus Hoheneggelsen) bis zur Einmündung der Molkereistraße asphaltiert wurde, stehe nun die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts bevor, wie Roffmann mitteilt. Die Erneuerung der Asphaltdecke zwischen der Einmündung Molkereistraße und der Knippelkuhle in Fahrtrichtung Bierbergen soll bis Ende Juli abgeschlossen sein. „Ab diesem Zeitpunkt ist die größte Durststrecke für die Geschäftsleute und Gewerbetreibenden überstanden. Das Ortszentrum ist dann aus den Nachbarorten Gadenstedt, Oelsburg, Hoheneggelsen, Oedelum und Bierbergen wieder uneingeschränkt zu erreichen“, so Roffmann.

Der dritte und letzte Bauabschnitt zwischen der Knippelkuhle und dem nördlichen Ortsausgang nach Solschen soll Anfang Juli in Angriff genommen werden und nach jetzigen Erkenntnissen bis Ende Oktober abgeschlossen sein.

Erhebliche Probleme habe es bei der Verlegung des Mischwasserkanals im mittleren Bauabschnitt gegeben. „Da dieser aus technischen Gründen in einer Tiefe von etwa 2,5 Metern verläuft, liegen die anderen Versorgungsleitungen für Gas, Wasser, Strom und Telefon versetzt darüber. Für die Mitarbeiter der Baufirma war hier der Unterschied zwischen Theorie und Praxis deutlich zu erkennen. Entgegen der vorliegenden Dokumentationen war der Zugang zu dem Mischwasserkanal durch unmittelbar darüber liegende Leitungen versperrt, was größtenteils den Einsatz von Maschinen ausgeschlossen hat und somit auf Handschachtung umgestellt werden musste“, erklärt Roffmann. Dieses habe zu einer Verzögerung des Baufortschritts von mehreren Wochen geführt.

Resultierend aus diesen Erkenntnissen sollen im dritten Bauabschnitt ab kommendem Montag der Mischwasserkanal und die Druckrohrleitung zur neu zu errichtenden Kläranlage in Gadenstedt nicht mehr in den Nebenanlagen, sondern in einem Stufengraben innerhalb des westlichen Fahrstreifens verlegt werden. Die Arbeiten beginnen am nördlichen Ortseingang und finden ihren Abschluss im Einmündungsbereich der Knippelkuhle.
 

Von Dennis Nobbe

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