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Ilsede Gemeinde will Unterkunft für Flüchtlinge kaufen
Kreis Peine Ilsede Gemeinde will Unterkunft für Flüchtlinge kaufen
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22:00 27.01.2016
Eine Unterkunft für Flüchtlinge will die Gemeinde Ilsede in Bülten kaufen. Quelle: Symbolfoto: Archiv

Die Flüchtlinge sollen in einem Gebäude in Bülten untergebracht werden, teilte Fründt mit. Das derzeitige Bürogebäude muss dafür umgebaut werden. Dort sollen bereits Mitte des Jahres 18 Einzelpersonen einziehen können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 250.000 Euro inklusive Umbau (50.000 Euro).

Bebaut werden soll das ehemalige Zuckerfabriks-Gelände in Ölsburg. Denkbar seien auf dem gemeindeeigenen Grundstück zwei zweigeschossige Wohnblocks sowie im hinteren Bereich sechs Einzelgrundstücke. Östlich davon befindet sich ein ehemaliges Speditionsgelände, das sich in privater Hand befindet, führte Fründt aus. Auch hier könnte Wohnbebauung entstehen: Platz für ein zweigeschossiges Wohngebäude sowie vier Einzelgrundstücke sei vorhanden. Seit 2013 gibt es für das Ex-Zuckerfabriks-Gelände einen rechtskräftigen Bebauungsplan, der nun umgesetzt werden soll. Laut VA-Beschluss soll zunächst eine Untersuchung des Baugrundes für rund 13.800 Euro erfolgen, um zu klären, welche Altlasten, wie etwa Asphalt und Beton, sich im Boden befinden.

Eine neue Wasserrutsche für rund 62.000 Euro erhält das Gadenstedter Freibad am Bolzberg. Der Förderverein, der die Neubeschaffung der drei Meter breiten und zwölf Meter langen „Breitrutsche“ beantragt hatte, steuert einen Zuschuss von 17.500 Euro bei. Zum 1. Mai soll das neue Spielgeräte installiert sein.

Die Sanierung der Grundschule Oberg geht in den Oster- und Sommerferien weiter. Der VA hat beschlossen, die Handwerksarbeiten auszuschreiben. Rund 1,1 Millionen sollen ausgegeben werden. 2015 wurde das Gebäude im ersten Bauabschnitt für 280.000 Euro saniert.

Im Zuge des Baus der Zentralkläranlage in Gadenstedt sollen Druckrohrleitungen nach Oberg und Münstedt sowie ein Pumpwerks gebaut werden, so der Bürgermeister. Kosten: 925.000 Euro, die Planung, die nun auf den Weg gebracht wurde, schlägt mit 215.000 Euro zu Buche.

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