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Gelungener Vortrag des Kulturvereins Ilsede

Im Komed: „Auf den Spuren von Martin Luther“ Gelungener Vortrag des Kulturvereins Ilsede

Der Kulturverein Ilsede begab sich „auf die Spuren von Martin Luther“ und leistete jetzt seinen ersten Beitrag zum Lutherjahr: Im Komed auf dem Ilseder Hüttengelände ging es um die letztjährige Fahrt zu den zentralen Orten der Reformation.

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"Auf den Spuren von Martin Luther": Reisebericht des Kulturvereins Ilsede zum Lutherjahr.

Quelle: lal

Groß Ilsede. Etwa 30 Leute waren in die Räume des Komed gekommen, um sich den Reisebericht der Fahrt des Kulturvereins anzusehen. Im August 2016 nahmen 27 Teilnehmer an der Reise zu den Wirkungsstätten von Martin Luther unter der Leitung von Eckehard Fröhmelt, Pastor im Ruhestand, teil.

„Wir waren eine relativ kleine Gruppe. Unsere Stationen waren Eisenach, die Wartburg, Eisleben, Wittenberg und Zerbst - das waren drei Tage, die mit vielen Besichtigungen angefüllt waren“, erzählte Fröhmelt. „Unser Stadtführer in Wittenberg, Johannes Glaubig, hat uns mit seinem Wissen und seinem Engagement begeistert, das war wirklich toll. Auf der Fahrt hat uns Roswitha Holstein einiges über Katharina von Bora erzählt. Es war eine schöne Reise“, fasste er zusammen.

Die Veranstaltung am vergangenen Wochenende begann mit einer Bilderschau von besagter Reise. Im Anschluss las Roswitha Holstein einige Zeilen aus verschiedenen Büchern vor, etwa aus „Kochen im Hause Luther“ oder aus Luthers Tischreden, die die Besucher zum Schmunzeln brachten.

Im letzten Teil der Veranstaltung am Samstag zeigte Johannes Glaubig aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt einige Bilder der Stadtkirche in seiner Heimat und erzählte von seinem Leben vor der „Wende“ im Bezug auf die Kirche. Da diese Stadtkirche, als die Ilseder Reisegruppe vor Ort war, nicht besichtigt werden konnte, weil zu dem Zeitpunkt ein Gottesdienst stattfand, besuchte die Gruppe die Schlosskirche, in der gerade ein Gospelchor probte.

„Das war ein ganz tolles Erlebnis, diesen Chor zu hören. Die Kirche ist auch sehr schön renoviert, die Malereien an der Wand waren unglaublich. Da war zum Beispiel ein Wandfries, der aussah wie ein echter Vorhang. Dieses Geschichtsträchtige und zu wissen, dass Luther dort war, war sehr ergreifend“ erinnerte sich Holtsein.

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