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Gartentage lockten Besucher von nah und fern

Rittergut Oberg Gartentage lockten Besucher von nah und fern

Bunte Blumen, tolle Gartendekorationen und viele wertvolle Tipps rund um den Garten gab es am Wochenende drei Tage lang für die Besucher auf den Gartentagen auf dem Rittergut Oberg. Mehrere Tausend waren nach Angaben des Veranstalters Jan Siemsglüss, der die Zusammenarbeit mit der Familie Guenther-Luebbers und den Zustand der Anlage sehr lobte, gekommen.

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Peter Liebert-Aldet (l.) und Ralf Graue vom Heimarverein berichteten über Oberg.

Quelle: Lara Krämer

Oberg. „Wir gehen davon aus, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung gibt“, sagte Siemsglüss gegen über der PAZ.

Unter anderem konnten sich die Besucher bei Rosel Beckers über die üblichen Kräuter aus dem Garten und von Wald und Wiese informieren. „Über die meisten Kräuter weiß kaum jemand etwas. Früher hat man zum Beispiel aus getrockneter Löwenzahnwurzel sogar Kaffee gemacht“, erklärte Beckers und verriet noch ein Geheimnis: „Eine Harzträne an sieben Tagen hintereinander soll helfen, dass man ein Jahr lang nicht krank wird!“

Einige Stände weiter konnte man bei „Dekoratives für Haus und Hof“ von Carsten Richter und seiner Familie tolle Gartendeko erstehen. „Unsere Dekorationen sind alle handgemacht“, sagte Richter, der mit seiner Familie auf Ausstellungen in ganz Europa unterwegs ist.

Beim Stand von Brigitte Kebrich aus Jülich gab es eine kunterbunte Blumenvielfalt zu bestaunen. Neben großen Mohnpflanzen standen auch Lupinen in verschiedenen Farben zum Verkauf. Kebrich gab gern praktische Tipps für attraktive Blumenarrangements.

Mit dabei war auch der Heimatverein Oberg, der mit einigen Mitgliedern vor Ort war und verschiedene Fahrzeuge und alte Gerätschaften ausstellte. Peter Liebert-Adelt erklärte: „Wir sind hier, um den Besuchern, die zum Teil von weiter weg kommen, etwas über unser Dorf zu erzählen.“ Ralf Graue stimmte Liebert-Adelt zu: „Die Besucher sollen auch etwas mitnehmen und nicht nur auf eine Ausstellung gehen, von der sie nicht wissen, wo sie eigentlich war.“

In der traumhaften Kulisse des Ritterguts – in der Werbung als „Schloss“ betitelt – gab es auch frischen Kuchen und andere Leckereien zu probieren. Von verschiedenen Käse- und Salamisorten über frisch gebackenes Brot hin zu frischem Gemüse aus der Region wurde einiges geboten.

Von Lara-Marie Krämer

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