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„Fun am Ring“: Modell-Auto-Freunde hatten eingeladen

Tag der offenen Tür „Fun am Ring“: Modell-Auto-Freunde hatten eingeladen

Der Tag der offenen Tür stieß leider nur auf nur wenig Resonanz. Die Stimmung war trotzdem gut.

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Reparaturen und Pflege der Fahrzeuge gehören selbstverständlich mit dazu. Hier wurden einige Flitzer für die Piste vorbereitet..
 

Quelle: Antje Ehlers

Ilsede.  „Fun am Ring“: Unter diesem Motto hatte am Samstag der Auto-Modell-Club Ilsede (AMC) zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Jedermann war herzlich willkommen, den Verein kennenzulernen und mit eigenen oder Autos der Vereinsmitglieder einige Runden auf der Rennstrecke am Bolzberg zu drehen.

Leider kamen nur wenige interessierte Besucher, und so nutzten die Vereinsmitglieder Tomas Matzenauer, Frank Utermöhle, Sebastian Büttner und der Vorsitzende, Mario Ehlers den Nachmittag, um selbst ihre Modellautos auf der Strecke zu testen oder kleinere Reparaturen durchzuführen.

Auch der Nachwuchs, der achtjährige Ole, hat sich bereits vor eineinhalb Jahren vom väterlichen Rennfieber anstecken lassen und ist seitdem eifrig mit dabei. „Leben die Akku’s noch?“, fragt er ganz fachmännisch, während er beobachtet, dass sein Vater Frank sein Auto nach einem technischen Defekt zu reparieren versucht. Und die Antwort aus dem Hintergrund „Klar, oder hörst Du sie schreien?“ zeigt die lockere Atmosphäre , in der es im Club zu geht. Aber ganz ohne Arbeit geht es nicht.

Die Vereinsmitglieder haben vor gut einem Jahr die Rennstrecke neu belebt, nun sind sie stetig dabei, sie wieder in einen besseren Zustand zu versetzen. „Wir haben heute schon ein paar Stellen auf der Strecke asphaltiert, da der Boden sehr uneben war.

Da die Autos mit bis zu 70 Stundenkilometern sehr schnell sein können, besteht die Gefahr dass sie abheben und kaputtgehen“, erzählt Ehlers. Den baufälligen Fahrerstand haben die Vereinsmitglieder mittlerweile auch durch einen neuen ersetzt, so dass die Fahrer an den Fernsteuerungen von einer Erhöhung die Strecke und ihre Fahrzeuge im Blick haben können.

Eine Besonderheit hat Sebastian Büttner in sein Rennauto eingebaut. Im vorderen Bereich hat er eine Kamera installiert, die mit einer Brille verbunden ist. So kann er sein Auto über den Parcours steuern aus der Perspektive, selbst im Auto zu sitzen.

Auch wenn am Samstag nur wenige Besucher den Weg an die Rennstrecke gefunden haben, so sind doch weiterhin alle Interessierten auch an den kommenden Samstagen eingeladen, den Verein kennenzulernen.

Ab 10 Uhr treffen sich die Mitglieder, und für eine geringe Tagesgebühr können sich Modellautofreunde dort ausprobieren.

Von Antje Ehlers

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