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Fulminantes Konzert der Kehrwieder-Chöre

Musikalischer Nachmittag in Solschen Fulminantes Konzert der Kehrwieder-Chöre

Ein fulminantes Konzert hat der Kehrwiederchor gemeinsam mit dem Kehrwieder-Kinderchor am vierten Adventssonntag in der St.-Pancratii-Kirche zu Solschen dargeboten.

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Kirchenkonzert: Der Kerhrwiederchor Solschen.

Quelle: aeh

Solschen. Unter der Leitung von Hans-Dieter Lubrich und mit einer Klavierbegleitung von Jan-Christoph Homann boten die beiden Chöre dem Publikum der gefüllten Kirche ein buntes Programm mit besinnlichen Liedern.

Zum Einzug präsentierten beide Chöre gemeinsam das Stück „Sankta Lucia“, ein schwedisches Weihnachtslied nach einer neapolitanischen Volksweise nach Jan Ake Hillerud. Es folgte eine herzliche Begrüßung der Solschener Pastorin Irmtraud Schliephake, die sich freute, die Chöre bereits zum dritten Mal in ihrer Kirche begrüßen zu können.

Es folgte das Weihnachtslied „Tochter Zion“, das von Naja Deppe, Sophia Kluge, Laura Guski und Nele Steinacker an der Querflöte und Sören Wichmann an der Trompete begleitet wurde.

Anschließend stimmte der Kehrwiederchor die Stücke „Machet die Tore weit“ und „Ubi caritas et amor“ an, denen das Publikum ganz ruhig und aufmerksam lauschte. Nach zwei Stücken des Kinderchores folgten zwei gemeinsam gesungene Stücke, ein „Laudate Dominum“ von Mozart und ein „Ave Maria - Angelus Domini“ von Franz Biebl.

Sein Können am Klavier zeigte Jan-Christoph Homann, als er ein Solo darbot und dafür tosenden Applaus erntete.

Das nächste Stück „Maria durch ein Dornwald ging“ stimmten die jungen Nachwuchssänger an, die in diesem Jahr vom Vorbereitungschor in den Kinderchor übergetreten sind.

Den musikalischen Abschluss des Konzertes bildete der Kanon „In der Dunkelheit“ von Detlev Jöcker. Gemeinsam mit dem Publikum und erneut begleitet von Querflöten und Trompete sorgten die Chöre für ein großes Finale. Pastorin Schliehpake bedankte sich mit einem kleinen Nikolaus als Geschenk bei jedem Sänger.

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