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Festival endete mit „großen Gefühlen“

Gebläsehalle Festival endete mit „großen Gefühlen“

Große Gefühle versprach Moderator Ulrich Jaschek launig dem Publikum gleich zur Eröffnung des Abschlusskonzertes des Musikfestivals in der Gebläsehalle Ilsede. Er sollte recht behalten! Das Orchester der Kreismusikschule unter Leitung von Hugo Loosfeld eröffnete das fast dreistündige Programm, das den Abschluss von drei Tagen Musik der Extraklasse bildete.

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Das Kreismusikschulorchester (im Bild) und die Band Akustica wirkten bei der Abschlussveranstaltung des Festivals mit.

Quelle: Grit Storz

Groß Ilsede. Große Gefühle versprach Moderator Ulrich Jaschek launig dem Publikum gleich zur Eröffnung des Abschlusskonzertes des Musikfestivals in der Gebläsehalle Ilsede. Er sollte recht behalten! Das Orchester der Kreismusikschule unter Leitung von Hugo Loosfeld eröffnete das fast dreistündige Programm, das den Abschluss von drei Tagen Musik der Extraklasse bildete.

Von der volltönenden Akustik der großen Halle profitierten nicht nur James-Bond-Melodien. Es hätte wohl niemanden im Publikum gewundert, wenn beim grandios gespielten Medley aus „Pirates of the Caribean“ Käpt´n Jack Sparrow persönlich auf die Bühne gesprungen wäre.

Viel Zeit zum Luft holen blieb dem Publikum indes nicht. Mit einer beachtlichen Bandbreite beeindruckte „Die Combo“, ebenfalls ein Musikschulensemble, das Publikum. Ob „Elephants“ von Seed, „Nothing else matters“ von Metallica oder „Come togheter“ von den Beatles - die Musiker rockten die Bühne. Besonders die Sängerinnen Emilie Sandin und Marie Pape ließen so manche Gänsehaut rieseln.

Damit nicht genug: In der neu formierten Band Akustica zeigten die beiden Mädchen einmal mehr, welche stimmlichen Höchstleitungen sie zu bringen vermögen. Die mit hervorragenden Instrumentalisten besetzte Band unterstützte ebenso Nick Pulina und Charlot Meyer-Jantzen (beide Gesang). Der erste Auftritt von Akustica war ein voller Erfolg.

Genauso furios wie das Konzert begonnen hatte und überhaupt die ganzen drei Festivaltage verliefen, begann der zweite Konzertteil. Opus 112, das Feuerwehrorchester der Stadt Hannover begann grandios und steigerte sich weiter bis zum großen Finale.

Unter Leitung von Hugo Loosfeld zeigte das sinfonische Blasorchester, dass es nicht nur Popsongs wie Robbie Williams „Let me entertain you“ oder „Africa“ von Toto in einem klanglich ganz neuem Gewand präsentieren kann, sondern auch Musical-Sequenzen aus „Tanz der Vampire“ oder Star-Wars-Melodien.

Endgültig überwältigt von großen Gefühlen wurde das Publikum jedoch beim Gesang von Lisa Hintzen. Mit „Gold von den Sternen“ aus dem Musical „Mozart“ als Zugabe verabschiedete sich Opus 112 und endete ein wirklich gelungenes Festival. Große Klasse!

Von Grit Storz

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