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Erste Jobbörse für Interessierte findet im Oktober statt

Groß Ilsede Erste Jobbörse für Interessierte findet im Oktober statt

Im Kompetenzzentrum Neue Medien (Komed) auf dem ehemaligen Hüttengelände findet am 19. und 20. Oktober erstmals eine Jobbörse statt. Die Zielgruppe umfasst dabei neben Schülern auch Arbeitssuchende und Flüchtlinge.

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Von links: Hans-Joachim Föste, Bürgermeister Otto-Heinz Fründt und Jens Brandes.

Quelle: Lara Krämer

Groß Ilsede. „Es ist uns wichtig, dass alle örtlichen weiterführenden Schulen mit von der Partie sind und die Schüler sich schon früh informieren können was sie hier im Umkreis für Möglichkeiten haben“, erklärt Bürgermeister der Gemeinde Otto-Heinz Fründt.

Für neunte Klassen sei eher die Suche nach einem Praktikumsplatz interessant, für Schulabgänger jeder Schulformen eher ein Ausbildungsplatz. Derzeit arbeitet die Gemeinde Ilsede gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung, der Jugendpflege und der Flüchtlingsbetreuung an einer zeitgemäßen Lösung für Arbeits- und Ausbildungssuchende, um freie Arbeits- und Ausbildungsplätze bei Ilseder Unternehmen möglichst optimal zu besetzen. „Wir möchten allen Interessierten einen unkomplizierter Eindruck vom Arbeitsmarkt in der Gemeinde ermöglichen“, sagt Hans-Joachim Föste, der Fachbereichsleiter für Soziales.

Im Rahmen einer Umfrage signalisierten viele Unternehmen Interesse, ihren Betrieb im Rahmen einer regionalen Jobbörse zu präsentieren. Es werden sich nicht nur Ilseder Betriebe vorstellen, sondern auch überregionale Anbieter. Diese informieren die Interessenten über zur Verfügung stehende Arbeits-, Ausbildungsplätze oder die Möglichkeit für Praktika.

Neben den Schülern, die die Messe an beiden Tagen besuchen können, sind auch Erwachsene, die eine Stelle suchen und Flüchtlinge willkommen. „Ein Vorteil ist hierbei, dass die Interessierten persönlich mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch kommen können. Und auch Chefs lernen so Bewerber gleich kennen“, betont Jens Brandes von der Flüchtlings- und Asylbewerberbetreuung abschließend.

Von Lara Krämer

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