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Ein Radweg und ein Mehrzweckraum sind geplant

Bürgerversammlung Groß Bülten Ein Radweg und ein Mehrzweckraum sind geplant

Neues aus der Gemeinde und dem Ort gab es bei der Bügerversammlung in Groß Bülten, die am vergangenen Freitag im Groß Bültener Hof stattfand. Angekündigt wurden etwa ein Mehrzweckraum für Groß Bülten und der Bau eines Radwegs nach Groß Ilsede.

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Otto-Heinz Fründt informierte die Gäste bei der Bürgerversammlung in Groß Bülten.

Groß Bülten. Zu Beginn der Versammlung berichtete Otto-Heinz Fründt, Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, von Neuigkeiten aus der Verwaltung, etwa die beschlossene Erhöhung der Kita-Gebühren in Ilsede (PAZ berichtete). Die Schaffung weiterer Kita-Plätze sei ein wichtiges Thema. Außerdem solle Groß Bülten einen Mehrzweckraum bekommen. „Wir haben keine Räume für die Allgemeinheit und nichts mit Barrierefreiheit. Das wollen wir ändern“, sagte der Bürgermeister. Die Planungen für das Projekt würden bereits laufen.

Wichtig war den Anwohnern bei der Versammlung das Thema Friedhofspflege, die bisher nur unregelmäßig vorgenommen worden sei. „Wir haben nun den kompletten Pflegeauftrag an eine Firma vergeben“, sagte Fründt. Weiterhin soll auf dem Friedhof bald eine Bestattung unter Bäumen möglich sein.

Der Groß Bültener Ortsbürgermeister Holger Flöge erklärte im Anschluss, dass das Ortsbild verbessert werden solle. „Wir haben etwa drei neue Bänke für Spaziergänger im Ort aufgestellt“, sagte er. Zudem kündigte er an, dass ein Radweg von Groß Bülten an Ölsburg vorbei nach Groß Ilsede gebaut werden solle. „Es ist sicherer, wenn die Kinder und Jugendlichen auf dem Radweg und nicht auf der Straße zur Schule nach Groß Ilsede fahren können“, so Flöge.

Auf die Frage seitens der Anwohner, ob es ein Neubaugebiet in Groß Bülten geben werde, sagte Flöge: „Durch den Bergbau ist eine ausreichende Belastung des Untergrunds nicht gegeben, darum ist es schwer, ein Baugebiet auszuweisen.“ Eine weitere Frage bezog sich auf die Bäume auf dem Spielplatz, die 2016 zur Hälfte gekappt wurden. „Die kaputten Bäume werden wir austauschen, die gerettet werden können, bleiben stehen“, so Flöge. Die Bäume seien zudem wichtig für den sommerlichen Sonnenschutz.

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