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Die dunklen Seiten der Burg Steinbrück

„Ghostwatching“ Die dunklen Seiten der Burg Steinbrück

Der Förderverein der Burg Steinbrück lädt wieder einmal zur „Gruseltour“ rund um die Burg Steinbrück. Der Burgführer Wolfgang Seeling wird in abendlicher Stunde über die Geschichte sowie über „Schauerlichkeiten“, welche sich dort zugetragen haben, berichten. Auch die mittelalterliche Rechtskunde wird ein Thema des Abends sein.

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Das Ermittlerteam vom 8. September.
 

Quelle: Picasa

Steinbrück.  Foltergeräte können vor Ort besichtigt werden. Mutige haben die Möglichkeit, sich zum Beispiel eine Daumenschraube anlegen zu lassen.

Nach dieser Tour können sich die Teilnehmer bei einem Becher Punsch und einem Imbiss stärken.

Zu der „Gruseltour“ treffen sich Interessierte am Samstag, 14. Oktober, um 16 Uhr an der Kehrwiederkirche in Steinbrück. Die Veranstaltung endet gegen 18 Uhr. Um eine Spende in Höhe von sieben Euro wird gebeten.

Doch der Gruselfaktor kann noch gesteigert werden. Im Anschluss an die erste Tour werden 15 furchtlose Teilnehmer zur „Ghostwatching-Tour“ gesucht.

Zum Hintergrund: Ermittler trafen bei Messungen auf der Burg auf einige paranormale Aktivitäten: Fotos, Videos und Stimmenaufzeichnungen liegen vor. Inspiriert durch die Funde, hat sich der Förderverein nun entschlossen, eine Geisterjagd auf der Burg durchzuführen.

Nach einer Einweisung werden die Gäste in drei Gruppen aufgeteilt. Anschließend werden sie mit einem Experten den paranormalen Aktivitäten auf den Grund gehen. Den Teilnehmern stehen während dieser Tour spezielle Messinstrumente zur Verfügung. Mitzubringen sind eine Taschenlampe und, sofern vorhanden, eine Kamera. Auch ein gesundheitlich gutes Allgemeinbefinden wird vorausgesetzt.

Bei dieser Tour wird um eine Spende in Höhe von zehn Euro gebeten. Anmeldungen gehen an Siegfried Skarupke, E-Mail: tasicassi@gmail.com oder 05172/5473.

Von Bernd Dukiewitz

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