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Ilsede Brandermittler nehmen Arbeit auf
Kreis Peine Ilsede Brandermittler nehmen Arbeit auf
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06:00 08.02.2018
Bei dem Feuer an der Teichstraße kam auch die Drehleiter aus Peine zum Einsatz.   Quelle: Tobias Mull
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Bülten

 Heute sollen nach Angaben von Peines Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt Brandermittler Untersuchungen aufnehmen, wie es zu dem Feuer am Dienstag in der Teichstraße in Bülten kam. Drei Menschen wurden bei dem Brand verletzt, insgesamt kämpften 70 Feuerwehrleute gegen die Flammen. Auch zur Schadenshöhe konnte Schmidt gestern noch nichts sagen.

Um 13.42 Uhr war die Feuerwehr alarmiert worden. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass bei dem Brand in dem Einfamilienhaus Menschenleben in Gefahr sind. Zum Glück gestaltete sich die Situation vor Ort dann doch nicht mehr ganz so dramatisch: Den drei Bewohnern – eine 27-jährige Frau und ihre beiden vier und sechs Jahre alten Kinder – war es gelungen, sich selbstständig ins Freie zu retten.

Sie erlitten jedoch Rauchgasvergiftungen und wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Feuer war im ersten Obergeschoss des Hauses direkt neben dem Feuerwehrgerätehaus ausgebrochen und hatte schnell auf den Dachstuhl übergegriffen. Nachbarn hatten Rauch am Fenster gesehen und über die Telefonnummer 112 die Leitstelle in Braunschweig informiert.

Das Brand-Haus ist derzeit nicht bewohnbar

Die alarmierte ein Großaufgebot: Von der Ilseder Feuerwehr waren rund 60 Aktive vor Ort, dazu kamen noch zwölf Kameraden von der Peiner Kernstadtwehr, die mit der Drehleiter angerückt waren.

Zudem wurde ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 30, der kurz vor Bülten gelandet ist, eingeflogen.

Das Brand-Haus ist derzeit nicht bewohnbar, für die Bewohner – eine Flüchtlingsfamilie – ist aber nach Aussage der Gemeinde Ilsede bereits ein Ausweichquartier gefunden worden.

Von Kerstin Wosnitza

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