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Ilsede Baugebiet Nord I: Politiker skeptisch
Kreis Peine Ilsede Baugebiet Nord I: Politiker skeptisch
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17:00 24.02.2016
So soll das neue Baugebiet „Groß Ilsede-Nord“ aussehen. Quelle: oh
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Groß Ilsede

Zuletzt war das Thema im Groß Ilseder Ortsrat behandelt worden (PAZ berichtete).

Zur höheren Effizienz der bebaubaren Wohnflächen trage nicht zuletzt auch die Verdichtung der Bauweise mit der Heraufsetzung der Geschossigkeit im Westen bei. Andererseits gingen die Planänderungen zu Lasten der inneren Durchgrünung des Baugebiets. „Dies ist nicht nur quantitativ festzustellen, sondern wird sich auch durch die Umwandlung der öffentlichen in private Grünflächen qualitativ negativ auswirken“ kritisiert Basedow-Clark.

Andererseits biete eine Überarbeitung der Planung auch Chancen für die dörfliche Gesamtentwicklung Groß Ilsedes. Erfahrungen aus den bisher realisierten Baugebieten im Meersfeld könnten aufgegriffen und in die neue Planung einfließen. „Aus meiner Sicht sollten dafür vier Aspekte zusätzlich in die Planänderung aufgenommen werden“ schlägt der Grünen-Politiker vor.

Das Plangebiet sollte um die bisher ausgesparte nordwestliche Teilfläche erweitert werden, um das Baugebiet abzurunden und l erschließbare Flächen nicht zu verschenken.

Im südöstlichen Bereich des Plangebiets sollte eine Fläche von etwa 2000 Quadratmetern als Spielplatz ausgewiesen werden. Als großzügig dimensionierter Zentralspielplatz wäre er nicht nur zukunftswirksam für die Kinder des neuen Baugebiets, sondern auch für die in den realisierten Baugebieten am Schmedenstedter Weg und die gesamte Ortschaft Groß Ilsede, so Basedow-Clark.

Das Regenrückhaltebecken sollte auf die Nordwestseite verlagert werden.

Im südwestlichen Bereich des Plangebiets ist eine geeignet dimensionierte und befestigte Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer mit direkter Anbindung an die B 444 vorzusehen.

Die Beratungen zur Änderung des Bebauungsplans Groß Ilsede Nord I werden am 9. März im Ausschuss für Umwelt, Planung und Feuerschutz fortgesetzt. Die Entscheidung wird voraussichtlich im Verwaltungsausschuss am 15. März getroffen.

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