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Hohenhameln Von trockenen und nassen Steigleitungen
Kreis Peine Hohenhameln Von trockenen und nassen Steigleitungen
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12:35 13.05.2009
Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Mehrum mit dem Wasserwerfer des Kraftwerks. Quelle: oh
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Hohenhameln-Mehrum. „Beim Lehrgang wurde zunächst die Vorgehensweise zum Einspeisen einer trockenen Steigleitung in der Theorie erklärt“, sagt Jens Böker von der Feuerwehr Mehrum, der mit Gerätewart Reinhard Horn den Lehrgang geleitet hat. Dann konnten die Teilnehmer die neu gewonnen Kenntnisse in die Tat umsetzen. Zum ersten Mal dabei waren auch die Hohenhamelner Maschinisten mit dem Tanklöschfahrzeug. Das Einspeisen erwies sich als schwierig, denn eine Höhe von 130 Metern ist mit den Pumpen der Feuerwehr nicht zu schaffen. Kleine Undichtigkeiten am festverlegten Steigleitungssystem zeigten, dass das Kraftwerk dort nachbessern muss.

Das Kraftwerk hält wie vorgeschrieben auch eine nasse Steigleitung für die Feuerwehr vor, Verstärkerpumpen halten den Druck in der Leitung immer bei 20 Bar, damit stets genügend Wasser zur Verfügung steht. Die trockene Steigleitung muss nur benutzt werden, wenn der Strom ausfällt.

Auch wurde der Feuerwehr-Anhänger des Kraftwerks, auf dem ein Wasserwerfer mit 60 Metern Wurfleistung installiert ist, mit Wasser vom Tanklöschfahrzeug eingespeist. Dieser Wasserwerfer – auch Monitor genannt – ist umschaltbar auf ein Schwerschaumrohr und verfügt über einen Tank mit 220 Litern Schaummittel.

wos

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