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Hohenhameln Überfall: 44-Jähriger aus Koma erwacht
Kreis Peine Hohenhameln Überfall: 44-Jähriger aus Koma erwacht
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23:00 31.01.2016
Die Spurensicherung am Tag nach dem Überfall in Equord: Es wurde kistenweise Beweismaterial sichergestellt. Aktuell werden die neuen Erkenntnisse ausgewertet. Quelle: Archiv

Doch der Fall bleibt weiter rätselhaft. Die neuen Erkenntnisse haben die Ermittler noch auf keine heiße Spur gebracht.

Nur soviel ist durch die Aussage des Mannes nun bekannt: Der Überfall ereignete sich schon am Abend des 16. Dezember - und es sollen mehrere Täter gewesen sein. Erst einen Tag später, am Donnerstag, 17. Dezember, in der Mittagszeit, hatten Zeugen dem 44-Jährigen im Industriegebiet nahe seinem Wohnhaus helfen können. Solange hatte der Mann nach dem Überfall, bei dem ihm mit einem noch unbekannten Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde, anscheinend handlungsunfähig in seinem Haus gelegen. Das Opfer wurde von einem Rettungswagen mit lebensbedrohlichen Verletzungen sofort in ein Krankenhaus gebracht. Über Wochen war er nicht vernehmungsfähig, aktuell sei sein Gesundheitszustand aber stabil, sagt der Sprecher der Hildesheimer Staatsanwaltschaft, Christian Gottfriedsen. Unklar bleibt weiterhin das Tatmotiv. Wurde vielleicht etwas gestohlen? Zu Detailfragen halten sich die Ermittler weiter bedeckt.

Nach dem Überfall hatte die Polizei Salzgitter, die mit ihrem Fachkommissariat 1 für Tötungsdelikte in der Region zuständig ist, für den Fall eine 14-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Spurensicherung stellte am Tatort in Equord - in der Nähe der Ortsdurchfahrt Hämelerwalder Straße - kistenweise Beweismaterial sicher.

Da der 44-Jährige einziger Zeuge des Überfalls ist, traten die Ermittler zunächst auf der Stelle. Zwar gibt es nun neue Anhaltspunkte, konkret konnte der Mann allerdings keinen der Täter benennen. Staatsanwalt Gottfriedsen sagt: „Zur Zeit werden die neuen Erkenntnisse ausgewertet.“

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