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Hohenhameln Treckerfreunde Harber waren im Harz unterwegs
Kreis Peine Hohenhameln Treckerfreunde Harber waren im Harz unterwegs
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20:00 26.06.2018
Die Treckerfreunde waren auf großer Tour im Harz. Quelle: privat
Harber

Als erstes Etappenziel steuerten die Treckerfreunde die Jugendherberge in Wernigerode an. Mitten durch die Hildesheimer Börde ging es durch das westliche Gebiet der Stadt Salzgitter nach Liebenburg zum Mittagessen. Am Nachmittag wurde dem Kloster Wöltingerode ein Besuch abgestattet, um dann über Vienenburg und Ilsenburg nach Wernigerode zu kommen.

Eine vor der Fahrt nachgestellte Bremse führte zu teschnischen Problemen und somit auch einer Verzögerung. „Wir erreichten nach fast sechs Stunden Fahrzeit und 105 Kilometern Fahrstrecke über meist kleine Nebenstraßen und Feldwege die Unterkunft in Wernigerode“, berichtet Ernst Ebeling.

Am zweiten Tag folgten die Treckerfreunde der Linienführung der Harzer Schmalspurbahn in Richtung Süden. Die Orte am Wegesrand waren Drei Annen Hohne, Elend, Sorge, Wieda und Walkenried. Dort wartete das Kamerateam des NDR auf die Treckerfahrer. Von Walkenried über Ellrich bis Woffleben wurden die Reisenden von dem Moderator Sven Tietzer mit seinem Allgaier Porsche-Traktor „Brunhilde“ begleitet. „Vielleicht kann man hierüber in der Fernsehsendung ,Treckerfahrer dürfen das’ zu einem späteren Zeitpunkt etwas sehen“, so Ebeling.

Keilriemen-Reparatur mit Damenstrümpfen

Über Ilfeld ging es dann wieder Richtung Norden. Kurz vor Hasselfelde bekam ein Oldtimer Hitzeprobleme. Ein Keilriemen, der den Lüfter antreibt, war gerissen. An der Schleppstange wurde die Reise fortgesetzt, bis in einem Supermarkt Damenstrümpfe gekauft werden konnten, und hiermit der Antrieb des Lüfters wieder sicherzustellen. Über die Rappbode-Staumauer, Rübeland und Elbingerode wurde die Reise fortgesetzt. Am Abend erreichten die Treckerfahrer Wernigerode, sie legten nach etwas über sechs Stunden Fahrzeit 120 Kilometer zurück und bewältigten insgesamt 1340 Höhenmeter.

Am Sonntag ging der Weg am Kloster Drübeck vorbei, durch Stapelburg und Vienenburg nach Lengede zum „Tag des Hofes“. Mehrere hundert Besucher nahmen das „Alteisen aus Harber“ unter die Lupe. Gleichzeitig wurde der Keilriemen am beschädigten Trecker ersetzt. Über Schladen, Groß Flöthe und Salzgitter ging es wieder in den Landkreis Peine.

Durch Barbecke, Söhlde und Hoheneggelsen kamen alle Trecker wohlbehalten wieder in Harber an. Am letzten Tag legten die Treckerfreunde in fünf Stunden knapp 100 Kilometer zurück.

Von Dennis Nobbe

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