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Schnuppertag - Krippe ist fast fertig

Hohenhameln-Bierbergen Schnuppertag - Krippe ist fast fertig

Es waren anstrengende Monate mit Baulärm, Staub und Chaos im Kindergarten in Bierbergen. Jetzt ist der Anbau fast fertig, die ersten Krippenkinder kamen gestern zum Schnuppern.

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Gestern kamen viele Kinder mir ihren Eltern vorbei, um sich den neuen Krippenraum anzusehen.

Bierbergen . Noch stapeln sich die Möbel im Flur, die neuen Zimmer im Anbau sind kahl, Handwerker gehen ein und aus. Aber die meiste Arbeit ist geschafft – und man sieht eindeutig: Sobald hier aufgeräumt ist, ist im Kindergarten in Bierbergen endlich richtig viel Platz.

Fast 60 Quadratmeter groß ist der Anbau, den die Bauarbeiter in den vergangenen zweieinhalb Monaten aus dem Boden gestampft haben, um Platz für eine Krippe zu schaffen. 195 000 Euro hat die Gemeinde Hohenhameln in den Umbau investiert. Denn bisher haben Kinder und Erzieher sehr beengt gelebt: Die Kleinsten schliefen Mittags im Abstellraum, der Flur war gleichzeitig Spielwiese, die Erzieherinnen verbrachten ihre Pausen im Büro der Chefin.

Nun gibt es einen richtigen Mitarbeiterraum, ein zusätzliches Spielzimmer und eine neue Abstellkammer. Einer der beiden Gruppenräume ist zur Krippe umgestaltet worden – mit Schlafzimmer und Wickelraum gleich nebenan. Zehn Krippenkinder werden hier ab Montag betreut. Gestern kamen sie schon einmal mit ihren Eltern vorbei, um sich einzugewöhnen und zum ersten Mal Krippenluft zu schnuppern.

Dass der Anbau fast fertig ist, freut auch die Mitarbeiter. „Die Bauarbeiten waren ziemlich laut und anstrengend“, sagt Kindergarten-Leiterin Kerstin Ortmann-Hardt. „Am Anfang war es ja noch ganz witzig für die Kinder: Die standen am Fenster und schauten dem Bagger zu“, erzählt sie. Aber später sei der Baulärm so unerträglich geworden, dass die Kinder für zwei Tage ins benachbarte Mehrzweckgebäude umzogen – immerhin rissen die Arbeiter Wände ein und schufen Durchbrüche für neue Türen.

Eigentlich sollten die Arbeiten schon im Sommer beginnen, als die Kindergartenkinder Ferien hatten – aber der Bau verzögerte sich, weil die Genehmigung auf sich warten ließ.

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