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Hohenhameln SPD: „Botschaft“ abreißen, freier Blick zur Kirche
Kreis Peine Hohenhameln SPD: „Botschaft“ abreißen, freier Blick zur Kirche
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23:07 25.09.2009
Um dieses Haus an der Hohenhamelner Marktstraße streiten sich Ortsbürgermeister Gerhard Bankes und Bürgermeister Lutz Erwig: Bankes will es erhalten, Erwig verkaufen. Quelle: de
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Seit geraumer Zeit bietet die Gemeinde Hohenhameln das ehemalige Spritzenhaus, in dem lange Zeit ein bekannter Imbiss mit Trinkhalle untergebracht war und zuletzt ein Computerladen residierte, zu verkaufen. Am Marktplatz 8 liegt das 126 Quadratmeter große Grundstück, die Nutzfläche des Hauses umfasst ganze 40 Quadratmeter, das Mindestgebot beträgt 15.000 Euro.

Nach Bekanntwerden der Verkaufsabsicht durch die Gemeinde hatte sich Ortsbürgermeister Bankes dafür eingesetzt, das alte Gebäude zu erhalten, Vereine könnten es als Informationsstätte nutzen. Bei einer Versammlung fand dieser Vorschlag aber nicht die nötige Resonanz. Weitere Interessenten meldeten sich, es kam aber zu keinem Geschäftsabschluss.

„Die Gemeinde kann nicht einfach einen Preis festsetzen, ohne ein Wertgutachten einzuholen“, sagte Bankes und kritisierte massiv das Vorgehen des Bürgermeisters. Erwig entgegnete, er habe ein renommiertes Ingenieur-Büro mit der Begutachtung des alten Häuschens beauftragt, das sei Bankes auch bekannt. Es habe bereits einen ausführlichen Briefwechsel zu diesem Thema gegeben.

Günter Hesse (SPD) brachte einen neuen Vorschlag in die Diskussion ein: „Bei der bewegten Geschichte des Hauses sollten wir prüfen lassen, was uns ein Abriss bringt“, sagte er. „Es hat keine Funktion mehr, ich weiß auch nicht, wie es jemals wieder genutzt werden könnte. Immerhin hätten wir dann einen schönen freien Blick auf die Kirche.“ Ratsvorsitzender Peer Goor (SPD) beendete den Austausch von Wortmeldungen, eine Entscheidung gab es nicht.

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