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Rübenkampagne zu Ende: Ergebnis über Vorjahresniveau

Im Werk Clauen lief alles stabil Rübenkampagne zu Ende: Ergebnis über Vorjahresniveau

Der Nordzucker-Konzern hat die Rübenkampagne 2016/17 mit überdurchschnittlichen Zuckererträgen beendet. Die 13 Werke - darunter auch das in Clauen - liefen im Durchschnitt 104 Tage, und damit wieder länger als im Vorjahr. In Clauen wurden 1,1 Millionen Tonnen Rüben verarbeitet.

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Die Rübenkampagne ist beendet.

Quelle: Massel (Archiv)

Clauen. Insgesamt hat Nordzucker in allen Werken rund 15 Millionen Tonnen Rüben (Vorjahr 12,5) verarbeitet.

„Wir haben in diesem Jahr in unseren Werken insgesamt eine stabile Kampagne gefahren. Lediglich zu Beginn mussten wir in einigen Werken mit einem erhöhten Krautanteil fertigwerden“, betont Axel Aumüller, Vorstand Produktion.

„Das ist insbesondere ein Ergebnis beständiger Investitionen in unsere Anlagen und unserer gezielten und zentral gesteuerten Instandhaltung. Dies alles ist notwendig, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig und marktgerecht produzieren zu können“, unterstreicht Aumüller mit Blick auf das Jahr 2017, das durch den Wegfall der Zuckerquoten und Rübenmindestpreise in der EU eine Zäsur darstellt (PAZ berichtete mehrfach).

Der diesjährige Zuckerertrag liege in allen Konzernländern über dem langjährigen Mittel. In einigen Anbaugebieten seien herausragende Ergebnisse erzielt worden. „Wir hatten überwiegend gute Witterungs- und damit Wachstumsbedingungen für die Rüben. Das hervorragende Ergebnis ist aber auch unserer Anbauberatung im engen Austausch mit den Landwirten geschuldet“, so Dr. Lars Gorissen, Vorstand Agrarwirtschaft. Er betont: „Wir sind auf einem guten Weg und werden die Erträge weiter steigern - die Rübe wird auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit behalten.“

Nach durchschnittlich 103 Tagen gehe für die fünf deutschen Werke eine sehr gute Kampagne zu Ende. Mit rund 13,5 Tonnen Zucker je Hektar (Vorjahr: 13,0) würden die Erträge - mit starken regionalen Unterschieden und einigen Spitzenschlägen - über dem langjährigen Mittel liegen.

Auch wenn laut Nordzucker-Vorstand Lars Gorissen ein extrem trockener September und ein sonnenarmer Oktober noch bessere Ergebnisse verhindert hätten, „so trugen die guten Rübenqualitäten bis zum letzten Tag zu einer stabilen Verarbeitung in den Werken bei“.

wos

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