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Hohenhameln Nussknacker-Hersteller Steinbach: So geht es weiter
Kreis Peine Hohenhameln Nussknacker-Hersteller Steinbach: So geht es weiter
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18:00 15.01.2016
Steinbach-Chefin Karla Steinbach in der Werkstatt in Hohenhameln. Im Oktober musste sie Insolvenz anmelden. Quelle: Isabell Massel

Im Dezember verloren im Zuge der Insolvenz 76 Angestellte ihren Job (PAZ berichtete). Wie geht es nun weiter?

Der Insolvenzverwalter Manuel Sack führt derzeit Gespräche mit Investoren und Kunden um den Fortbestand des Traditionsunternehmens gewährleisten zu können.

Zu den Gesprächen mit drei interessierten Investoren könne Sack derzeitig noch nichts sagen. Er geht davon aus, dass „am Ende des Monats wohl abgesehen werden kann, in welche Richtung die Gespräche verlaufen“.

Darüber hinaus gebe es auch Verhandlungen mit dem Kundenstamm des Betriebs. Von dieser Seite wurde bereits im Dezember signalisiert, dass die Bereitschaft, der Firma Steinbach zu helfen, groß ist. Einige Aufträge für das Jahr 2016 wurden vorgezogen. „Wir probieren, so viele Aufträge wie möglich in der ersten Jahreshälfte zu bekommen und dann auch ausliefern zu lassen“, beschreibt Sack die derzeitige Situation. In der Vergangenheit fokussierten sich die Produktionen überwiegend auf die zweite Jahreshälfte.

„Das Entgegenkommen der Kunden ist nach wie vor groß“, erläutert der Anwalt für Insolvenzrecht. Doch natürlich verfolgen auch die Kunden mit großem Interesse die Bemühungen um einen möglichen Investor.

jaw

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