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Hohenhameln Mit der Freizeitkarte durch die Börde-Region
Kreis Peine Hohenhameln Mit der Freizeitkarte durch die Börde-Region
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08:08 12.06.2009
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Hohenhameln. Dort werden die ersten Ergebnisse des seit einem Jahr laufenden „Integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes“ der Gemeinden Hohenhameln, Harsum, Algermissen und der Stadt Sehnde präsentiert. Unter anderem stellen die Bürgermeister die neue Freizeitkarte und den Kulturkalender vor.

Im Sommer des vergangenen Jahres haben die vier Bürgermeister der Börde-Region Lutz Erwig aus Hohenhameln, Wolfgang Moegerle aus Algermissen, Gundolf Kemnah aus Harsum und Carl Jürgen Lehrke aus der Stadt Sehnde gemeinsam mit vielen interessierten Menschen damit begonnen, Projektvorschläge umzusetzen. Bis zum Jahr 2013 sollen ganz unterschiedliche Projekte zur Stärkung der Börde-Region als Standort für Leben und Arbeiten realisiert werden. Unterstützt wird die Region dabei vom Regionalmanager Dr. Oliver Fuchs von der Grontmij Entwicklungsgesellschaft aus Hannover.

Ein ganz besonderes Projekt dieser Zusammenarbeit ist die „Jobbörse“ für die Börde-Region. Bereits seit einigen Jahren erscheint regelmäßig Ende Mai ein Heft, in dem alle freien Ausbildungsplätze der Region aufgeführt sind. Dieses Heft soll es allen Schülern der Abgangsklassen erleichtern, vor Ort einen Ausbildungsplatz zu finden und gleichzeitig bietet sich für die Unternehmen die Möglichkeit, ihre zukünftigen Arbeitnehmer aus einem größeren Bewerberkreis auszuwählen. Alle sollen so die Möglichkeit erhalten, auch nach der Schule in der Börde-Region zu bleiben.

Für alle Bewohner und Besucher der Region dürften die neue Freizeitkarte, die Planungen für einen gemeinsamen Kulturkalender und auch die Überlegungen über eine bessere Verbindung der Gemeinden mit öffentlichen Verkehrsmitteln spannend sein.

„Daneben gibt es auch Projekte, die ganz buchstäblich einzelne Dörfer miteinander verbinden – wie etwa der Bau einer Fußgänger- und Fahrradbrücke zwischen Klein Lobke und Groß Lobke, der noch dieses Jahr realisiert werden soll“, sagt Dr. Oliver Fuchs. Es gibt auch zahlreiche Vorhaben, die auf der lokalen Ebene die Entwicklung einzelner Dörfer beleben, wie zum Beispiel Pläne zur Sanierung der Durchgangsstraße in Hohenhameln B 494.

Fuchs betont: „Das Land Niedersachsen zeigt mit dem Besuch von Minister Ehlen sein großes Interesse an der Börde-Region und signalisiert seine Bereitschaft, die vier Kommunen bei ihrer Zusammenarbeit für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Regionalentwicklung zu unterstützen.“

Michael Schröder

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